Aale machen; nimmt man eine gehärtete Gipsschraube oder eine Blechschraube, dann kann man diese in ein Holz schlagen, so dass der Spitz herausschaut. Mit der Spitze hat man jetzt eine Aale, mit der man fast alles durchbohren kann. Man kann auch Schraubenlöcher vorbohren, weil es ja ein Gewinde hat.   J.I.H 3. 2004

Amaryllis; die Blätter der Amaryllis waren am Abend etwas nach unten gesackt. Am anderen Morgen gab ich ihr Wasser. Sie hatte sich vollständig aufgerichtet. Wassermangel macht die Blätter und Blütenstängel schlaff.  23. Jan. 2004

Amaryllis 5. Jahr. Wachszeit;  13. Februar 2005; 9 00 h, 36 cm, 21 00 h; 40 cm. 14. 2. 8 00 h; 44 cm. 20 00 h; 48 cm. 15.2. 8 00 h; 52 cm, 19 00 h; 55 cm. 16. 2. 8 00 h; 56.5 cm, 22 00 h; 58 cm. 17.2.  21 00 h; 63 cm. 18. 2. 8 00 h; 65 cm. 21 00 h ; 67 cm. 19. 2. 8 00 h; 69 cm.  am 21. Februar 2005 19 00 h st sie 71,5 cm hoch. 22.2. 7 00 h; 74 cm. 22. 2. 20 00 h; 75,5 cm. 23. 2. 8 00 h; 76,5 cm. 23. 2. 20 00 h; 78 cm. Blüte geht auf.

24.2. 7 00 h; 79 cm.25. 2. 20 00 h; 84 cm, 26. 2. sie macht 4 Blüten, sind halb offen, rote.

27.2. Totale Höhe der Amaryllis; 87 cm. 29.2. sie ist voll offen, 93 cm hoch. Herrliche Pracht.

Erkenntnis; die Amaryllis wächst in der Nacht genau so schnell wie am Tag 

Assist an Regula; ich fahre am 2. Febr. 2006 um 9 30 h von Auw AG auf einer Nebenstrasse nach Abtwil. Es geht etwas aufwärts. Es hat dicker Nebel. Es ist unter Null. Ich sehe etwa 50 m. Ich fahre etwa 30 km/h. Plötzlich kommt von links ein dunkler Schatten auf die Strasse. Kleine Gegenstände fliegen über die Strasse fast vor meinen Opel. Ich stoppe sofort. Eine Frau ist mit einem Velo in der Kurve gestürzt. Es war glatt und rutschig, als ich auf der Strasse gehe. Die Frau bleibt liegen. Sie sagt, dass ihr rechtes Knie weh macht. Sie hat beide Hände aufgeschürft. Ich nahm das Velo vom Boden auf und sagte zu ihr; das Velo ist ok. Dann las ich 2 Briefe auf. Dann half ich der Frau aufstehen. Ich erklärte ihr, dass ich helfen werde. Sie soll ohne Velo retour gehen, wo sie Probleme bekam. Ich durchlief das 4 mal mit ihr. Dann mit den Velo; sie stieg auf und fuhr 4 mal mit dem Velo an der Unfallstelle durch das Emgramm. Sie sagte; ja, ja, ich hatte hat pressant. Ich wollte schnell auf die Post. Wir hängten den Rennvelo die Kette wieder ein. Ich fragte sie, ob sie eine Erkenntnis hatte? Sie sagte ja, es ist so, wie wenn überhaupt nicht passiert wäre. Wo kann man das lernen? Ich sagte, ein Moment, ich hole ein Heftli im Auto. Ich holte das Assistheftli. Ich zeigte ihr, welchen Assist wir gemacht hatten. Sie fragte, was kostet das Heftli; ich; ich habe es gekauft, aber gebe sie einfach ab. Sie hatte gute Indikatoren. Dann gab ich ihr meine Visitenkarte. Dann fuhr sie etwas langsamer zur Post, aber ohne Schock.   Sepp

Assist der Kuh; nach dem kalben hat der Bauer Küchler Peter aus Kägiswil das nasse Kalb der Kuh hingelegt. Die Kuh habe das Kalb praktisch trocken geleckt. Das Kälbli  sei nach 1 Stunde schon gestanden und habe gesaugt. Warum so schnell? Die Kuh gab dem Kälbli eine Berührungshilfe mit der Zunge. So kommt es schneller in die Gegenwart. Es erholt sich schneller vom Geburtsschmerz. In der Wildnis machen die Kühe das aus einem Grund; ein Jungtier muss schnell auf die Beine, sonst hat es zu viele Feinde. Es kann schneller davonrennen. Es bedeutet ÜBERLEBEN. Regel: Eine Kuh sollte immer ihr Junges lecken können. Darum!!!!                J.I. H 2. 2004

Anakonda; die grösste lebende Anakonda, die je gemessen wurde, ist 9,60 Meter lang gewesen. Eine Anakonda kann ein Kalb verschlingen. 100 Kilo?  7. 12. 2003 TV-Sendung

Bäume schneiden; warum machen Föhren, Tannen, Fichten, Arven etc. Nadeln?  Wegen dem Überleben. Gibt es Schnee, so wird der Schnee nicht bis an den Ast hinfallen, weil die nadeln den Schnee auffangen. Bei den Arven und Föhren sieht man gut, wie die nadeln rundum an den Zweigen angewachsen sind. Bei diesen langen Nadeln – sie werden ja bis fast 10 cm lang, gibt es unter dem Schnee ein Luftpolster. Die Luft isoliert den Ast vor der Kälte. Gibt es viel Schnee, so schützen die Äste den Stamm vor Kälte. Gibt es im Winter Nassschnee oder Regen, so vergeht einige Zeit, bis der Schnee von den Ästen runterfällt. Was mögen denn die Äste nie? Nässe oder Regen und dann Frost darauf. Warum? Die nasse Rinde quillt auf und sprengt auf. Es gibt in der Rinde dann Risse. Diese Risse lassen den Ast später austrocknen und abdorren. Hat aber der Baum Saft, so wird er den Risst mit Harz zumachen. Im Winter hat der Baum aber kein Saft. Die meisten nadeln sind gegen den Himmel gerichtet. Warum? So können sie den Schnee auffangen, bevor er auf den Planken Ast fällt. Man kann gut beobachten, dass die Äste in kleinen Abständen immer wieder Zweige machen und dann Nadeln folgen.

Wie lange überleben die Kriesnadeln ? 5 Jahre?

Beobachtung; im ersten Jahr macht im Frühling er neue Zweig ein Trieb, an dem nur Nadeln sind. In Verlauf des Sommers beginnt sich der Zweig zu verholzen. Der erste Jahrestrieb. Diese Neutriebe können bis 1 Meter lang werden. Ein Jahr später gibt es wieder einen neuen Trieb. Der einjährige Trieb beginnt sein zweites Jahr. Die Nadeln bleiben aber am Trieb oder Ast kleben. Es bilden sich dort keine neuen Nadeln. Jetzt beginnt der Ast dicker zu werden. Der Umfang nimmt zu. Die Rinde weitet sich aus. So stehen die Nadeln immer lockerer oder mit mehr Abstand zueinander da. Weil sich die Rinde ausgedehnt hat. Nach 4 bis 5 Jahren stehen sie so lose da, dass sie vom Ast kein Saft mehr erhalten, weil die Rinde zu dick ist.

So fliegen gegen das Bauminnere alle Nadeln ab.  Unkluge Leute sprechen dann von Waldsterben, wenn sie Nadeln am Boden sehen.

Wurzeln der Bäume; sind die Wurzeln im Boden, so sein sie meistens gelblich oder mit einer dünnen Rinde versehen. Kommt aber eine Wurzel an die Oberfläche, so wird diese braun wir normale Rinde. Es bildet sich eine härtere Schicht, als in der Erde. So überlebt die Wurzel oberirdisch.

Rinde; nimmt der Baum zu, so verholzt er zur Innenseite und nach aussen - bildet sich Rinde. Dazwischen bildet sich der Saft, der dann nach beiden Seiten eintrocknet. Die Rinde bildet nach aussen auch Jahrringe. Bei Föhren kann die Rinde bis 10 cm dick werden. Wie viele Jahrringe sind das? Es können 100 und mehr sein. Beweis; Bei Birken als Beispiel kann man sehen, wie die weisse Rinde nach Jahren immer mehr Bruchstellen oder Borkenrisse hat. An den nicht zerrissenen Stellen ist das Weiss der Rinde intakt. Nimmt der Umfang des Stammes zu, so fehlt immer mehr weisse Rinde. Weil das Weiss der Rinde nicht mehr nachwächst. Wie alt war die Birke, als sie rundum weisse Rinde hatte? 20 jährig vielleicht. Das Weiss der Birke ist ja immer aussen auf der Rinde und nicht zwischen der Rinde. So kann man den Jahrringen nach aussen an der Rinde und nach innen am Holz das Alter ablesen.

Zudem besitzen Föhren die bessern Hitzefähigkeiten als Tannen und Fichten. Weil sie viel dickere Rinde machen. Die Rinde schützt vor Frost. Regnet es, so vermag die Föhrenrinde um ein Vielfaches mehr Wasser aufzusaugen als eine Tannenrinde. Bei starkem Regen läuft das Wasser auch dem Stamm runter. Tannen sind bereits ganz nass, wobei Föhren noch trocken sind. Die Rinde der Föhre saugt wir ein Schwamm das Wasser auf. Aus diesem Grund überleben sie auch in heissen Gegenden besser als Tannen und Fichten.

Felsige Gegenden und die Föhre; meistens wachsen auf Felsen und steilen Hängen nur Föhren, Arven und Lärchen. Was passiert , wenn es regnet? Wie viel Wasser bekommen sie?

Sie bekommen viel mehr Wasser als an anderen Orten. Warum? Weil der Fels das Wasser nicht aufsaugt, rinnt es in die Risse zu den Wurzeln der Bäume. Zudem wird das Wasser von den Felsen aufgewärmt und das Wasser gibt diese Wärme den Wurzeln ab. Dazu kommt, wird der Fels abgewaschen, so lösen sich Mineralien vom Stein und bringen diese den Wurzeln.

Es ist mir viele Male aufgefallen, warum an moosigen Steinen am Boden die Erde schwarz ist und es meistens gutes und grosses Gras etc. gibt. Das Moos wird im Winter oder auch im Sommer vom Stein abgelöst und fällt nach unten auf die Erde Es bildet sich Humus. Zudem hat es Mineralien vom Stein im Humus. Mineralien können ja nicht verdunsten. Weil diese zu schwer sind. Das ist ein Hauptgrund, weswegen so viele Kräuter usw. an den Fels- und Stein platten aufhalten. Ihnen wird bei Regenfälle das Wasser auch zugeleitet.

Der Steintrick in Gärten und Alpen; im Fellital hat es viele Granitsteine. Auch in trockenen Sommern hat es um die Steine  stets viel Gras. Warum? Weil die Steine das Wasser zu den Gräsern und Pflanzen leiten. So erhalten sie viel mehr Wasser, als an Orten wo es keine Steine hat. Der Regen wäscht auch die Mineralien runter.   16. November 2005

Bärlauch; am Sonntag den 2. April bin ich auf der Fotowanderung in Walchwil ZG.

Es fällt mir auf, als ich den Waldweg vom Walchwilerberg  runter gehe, dass es nur an Rändern von Sträuchern, an Bachböschungen, im Buchenwald etc. viel Bärlauch gibt.

Erkenntnis; Ein Haselstrauch steht da.  Am Rand des Strauches hat es viel Bärlauch. Dort lag im Winter viel Laub. Genau an der Stelle, wo das Regenwasser von den Haselstauden auf den Boden tropft, wächst der Bärlauch. Er braucht also viel Wasser und Frostschutz. Zudem liebt er demnach nicht zu viel Sonne, sondern nur im Frühling Sonne. Später tragen ja diese Sträucher und Buchenbäume Laub. Blüht der Bärlauch etwa im Mai, so sind die Buchen noch nicht voll im Laub.                               J.I.H 2. 4. 2006

Bärlauch: Will man Bärlauch vom Fuchsbandwurm reinigen, so sollte man das Bärlauchkraut kurz andünsten. So zerstört es die kleinen Eier des Bandwurms. Das Vitamin C bleibt erhalten.  2. 09

Bärlauch: Er wird viel mit den Blättern des Aronstabs verwechselt. Test: Bärlauch riecht knoblauchartig. Der Aronstab riecht ganz anders.  Die Herbstzeitlose hat viel schmalerer Blätter als Bärlauch.  2. 09

Bergsteigerrouten bestimmen; in Frühling hat er’s in den Bergen nicht überall gleich viel Schnee. Ann den Steilhängen weniger, in den Löchern mehr. Wird es also aper, so kann man in den Felsen Durchgangsrouten sehen, denn wo der Schnee liegt, kann man durch. Dann kann man Fotos machen und die Routen auf dem Bild einzeichnen. 

                                           16. April 2007 Ibergeregg SZ.

Bleistift; das Zimmermannbleistift ist oval. Warum? Damit es nicht wegrollen kann. Runde Bleistifte rugeln auf unebenen Stellen weg. Klever!   J.I.H. 2. Mai 2006

Blumenblätter; mit der Zeit bildet sich in geschlossenen Räumen Staub auf den Blumenblättern. In der freien Natur sorgt das Regenwasser für die Reinigung der Blätter. Wie reinigt man die Blätter, dass sie wieder schön glänzen; Test; mit Speiseöl, (Sonnenblumen- Erdnuss- Walnussöl etc. auf einen Lappen geben. Dann mit dem öligen Lappen einfach die Blätter sauber reiben. Das  Öl dringt in das Blatt ein und trocknet ein. So bleiben die Blätter lange glänzend und sind gegen Sonnenstrahlen widerstandsfähiger wegen dem Vitamin E des Öles. Bei verwelkten Blättern kann man den Spitz nachschneiden, indem man einen Spitz in das grüne Blattende  schneidet. Dann kann man mit den Fingern auch hier Öl über die neue Schnittstelle anbringen. So trocknet das Blatt weniger aus. Oftmals wird das Blatt am Spitz auch wieder grün, anstatt braun.   23. Jan. 2004

Computer und Bilder verarbeiten; in meiner Bilderdatei befinden sich über 50'000 Bilder. Das Fotoprogramm von „Microsoft Picture-it! Foto 7.0“ ist auf meinem Computer installiert. Das Programm machte immer wieder Fehler. Dann handhabte ich es. Es hatte im Programm eine Falle. Was ist der Mist dabei? Hat ein Bild 2,50 Mega-Bits, so denkt man, wenn man dieses bearbeitet, es verliere nicht an der Qualität. Weit daneben. Stellt man bei einem solchen Bild die Helligkeit oder den Kontrast heller oder stärker ein, so hat das Bild nach der Abspeicherung nur noch 1.50 Mega-Bits. Das Verarbeiten frisst also die Bits weg.

Dann machte ich einen Test beim Sony-Vaio –Computer. (Labtop) Auf diesem Computer ist das Fotoprogramm „Adobe“ installiert. Will man dort die Bilder abspeichern, so wird das Originalbild nicht gelöscht oder verändert. Zudem macht das Programm ein zusätzliches Bild, bei dem man die Qualität abspeichern kann. Beispiel; das Bild hatte 2,70 Mega-Bits. Nach der Abspeicherung der Bildschärfe und des Kontrastes hatte das Bild fast 5 Mio. Bits. Das ist herrlich. Man kann also die Bilder in mehreren Qualitäten abspeichern. Diese Optionen oder freie Wahl ist natürlich für das Internet sehr vorteilhaft.                 J.I.H. 9. Jan. 2006

Computer und Text; der grösste Vorteil eines Computers im Vergleich zu einer Schreibmaschine ist; die einzelnen Buchstaben oder Symbole können ausgewechselt werden, indem man einfach den Buchstaben löscht und den neuen einpasst. Dass man die Buchstaben auseinanderschieben kann, ist genial. Beim Tippen ging das nie. Erst als Schreibmaschinen auf den Markt kamen, bei denen man zuerst den Text schreiben konnte, bevor er auf das Papier gedruckt wurde. Also eine elektronische Speicherung vor dem entgültigen Auftippen.

                                                                                                          J.I.H.9. Jan. 2006

Kotelette: wie bratet man eine Kotelette, Fleischtest; drückt man in das rohe Fleisch, so gibt es bei gutem Fleisch eine kleine Delle, die man mit einem Finger ins Fleisch drückt. Diese Delle sollte eingedrückt bleiben. Also nicht hoch kommen. Bei schlechtem Fleisch wird sich eine eingedrückte Delle sofort auflösen, also zurückfedern.

Gutes Fleisch ist rot und nicht blass. Gutes Fleisch ist fest, nicht schwabbelig. Es zieht sich beim Braten nicht zusammen.

Panieren: Paniermehl, Eier, Fleisch vorher salzen und pfeffern. Warum? Wird es paniert, bleibt der Saft im Fleisch. Das Eiweiss verhindert das Auslaufen. So kann satteres salzen nicht ins Fleisch gelangen. Paniermehl ist gesalzen. Rapsöl ist gut zum Braten. Es hat keinen Eigengeschmack und ist hoch erhitzbar. Butter sollte man vorher auslaufen lassen, dass das Eiweiss weggeht. Es wird beim Braten bitter. Dann die Butter durch ein Passtuch lassen. So braten. 3 Minuten auf einer Seite braten, dann umkehren. Mit einer Schaufel kehren. Nicht mit einer Gabel, auch keine Löcher ins Fleisch machen. Saft geht weg. Ist das Fleisch am Barten, solle es kein Fleischsaft geben. Fleisch vor dem Braten nicht abwaschen.    12. April 2008

Drucker mit Computer; der grösste Unterschied bei Tintenstrahldruckern und Laserdruckern,  ist; bei Laserdruckern kann man nur Mattpapier beschichten. Die Glanz- oder Seidenglanzschicht kommt erst später auf das Papier. Nur teure Laserdrucker können das. Bei Tintestrahldruckern hat man das Problem nicht. Die Tinte geht durch die Glanzschicht hindurch. Test an der Zuger Messe HP-Drucker.             J.I.H. 31. Okt. 2004

 

Edelweiss; auf dem Lukmanierpass hat es Edelweiss. Auf einer Höhe von 2100 m ü M. Sie sind nicht nur an den Felsvorsprüngen zu sehen, sondern auch in den steilen Berghängen. Dort wachsen sie mitten im Gras. Es ist nicht wahr, dass Edelweiss nur an den unzugänglichen Orten in den Felsen wachsen. Beobachtung; sie wachsen überall dort, wo die Haustiere Kühe und Schafe nicht hingelangen. Ich habe auf einem Felspfad ein Busch von 51 Edelweissblumen gesehen. Ich machte Fotos von ihnen.

Bleniotal TI; oberhalb vom Lago di Luzzone ist eine Alp. Auf der Höhe von 1900 m bis 2100 m hat es steile Alpweiden. Es ist zu steil für Rinder. Der Älpler hat einen Elektrozaun an den steilsten Hängen aufgestellt, damit das Vieh nicht abstürzt. Es ist in diesen Hängen auch sehr hart. Mit guten Bergschuhen hat man sogar Mühe, zu wandern. Beobachtung; dem Zaun entlang hat das Vieh das Gras abgeweidet. Auf der anderen Seite des Zauns hat es Edelweiss. Die Schafe gehen auch nicht über den Zaun. Das Gelände ist also haustierfrei. Es hat Edelweiss zu Tausenden an diesem Hang. Gegen Ende August sind die Blumen am schönsten. Die Blütenstände sein unterschiedlich, manche sind bräunlich, andere gelblich, viele sind mit einer ganz kleinen Blüte versehen. Es sind die Blüten innerhalb der Blumenkätzchen. Ich war dort am 28. August 2004.

Eier der Fruchtfliege; hat man offenen Früchte, so dauert es kaum 5 Stunden, so hat es Fruchtfliegen. Warum und woher kommen sie? Die kleinen Fliegen legen die Eier auf den Früchten ab. An der Wärme schlüpfen diese Eier innert weniger Stunden aus. Die Eier sind also an den Früchten.   J.I.H. Febr. 2006

Einschlafen im Auto; wie kann man das lösen? Es ist ganz einfach. Ich habe das viele male ausprobiert. Es funktioniert immer. Beginnt man zu merken, dass man einnickt, so sollte man sofort den Unterkiefer bewegen, also den Mund auf und zumachen. Wenn man das einige Male macht, wird man zu gähnen beginnen. Gähnen löst Bewusstlosigkeit auf oder lässt diese verschwinden. Es kann sein, dass man viele male gähnen muss. Danach  wird man eine Zeitlang nicht mehr einnicken. Dann wiederholen, falls die Übermannung wieder kommt. Probieren sie es aus. Es wird funktionieren.   J.I.H. 2. 09

Elektrokabel; bei Staubsaugern rollt sich das Kabel durch Drücken auf den Rollknopf  von selbst auf. Mit den Jahren wird der Rollmechanismus träge. Wenn man das Kabel mit Zimmertemperatur oder draussen, wo es kälter ist, aufrollt, gibt es Unterschiede. Das Kabel wird in der Kälte steifer. Es braucht also mehr Zug der Feder. Rollt man es in warmen Räumen auf, oder wenn das Kabel um 20 ° hat, so ist es viel beweglicher. Es rollt sich in der Trommel auch viel schöner auf, als bei kaltem Zustand.   J.I.H 24. 3. 2005

Erobern; was funktioniert beim Erobern; nachlaufen. Küken laufen hinter der Mutter her. So zeigt sie den Kleinen das Revier. Ein Eseljunges macht dasselbe. Es läuft der Mutter hinterher. Schafe machen dasselbe mit ihren Lämmlein. Im  Tierreich, wo die Kleinen gehen können, gibt es eine Vielzahl von Beispielen, wie das Konfrontieren gelernt wird. Durch Nachlaufen. Bei Kindern ist das lustig; wenn diese genug nachgelaufen sind, beginnen sie schneller zu laufen als die Mamma. Die meisten Mütter machen den fehler, sie halten den Sprössling zurück, anstatt das Interesse hoch zu halten und mitzugehen.    22. Mai 2006

Fasnachts-Umzüge; am 18. Februar 2007 war ich in Meggen am Fasnachtsumzug. Er begann um 15 00 h. Der Umzug begann oben im Dorf, man lief in die Richtung der Sonne. Nicht gegen die Sonne. Das ist falsch. Ich konnte fast keine guten Bilder machen, weil die Masken und Wagen immer im Schatten waren. Man hatte3 also immer Gegenlicht. Das ist dumm. Die sollten in Meggen beim Feuerwehrlokal oder beim Restaurant Kreuz starten. So könnten sie gegen die Sonne oder in die Helligkeit wandern. Man würde viel mehr sehen. Viele Leute hatten sich aufgeregt, weil sie gegen die Sonne dauernd geblendet wurden.

Maxime; immer zuerst die Lichtverhältnisse checken, bevor man eine Laufroute bestimmt. Kriens und Luzern machen das hervorragend. Auch Sarnen. Die wandern alle gegen das Sonnenlicht.           J.I.H.    19. Febr. 2007

Fassadenfarbe; ich habe in Auw bei Trutmann mit Muresko –Farbe Fassade gerollt. Es fiel mir auf, dass die Farbe nach dem Trocknen kleine Haarrisse hatte. Dann beobachtete ich die Fassade, die  ich mit dem Fassadenroller  gerollt hatte. Es hatte keine Haarrisse. Warum?

           Erkenntnis; Der kleine Babyroller kommt nicht ganz in die rauhe Fassade. Beim Ausrollen zieht er die restliche Farbe nicht aus den Löchern. Beim Pinseln dasselbe. Der grobe Fassadenroller zieht die restliche Farbe wieder heraus. So hat man einen gleichmässigen Farbfilm. Das Problem ist; trocknet die Farbe, so geht das Wasser weg. Die Farbmasse kann sich nicht zurückbilden, weil es zu viele schwere Teile in der Farbe hat. Die Schrumpfung hinterlässt Haarrisse. Rollt man sie mit dem groben Roller, so braucht es dazu weniger Farbe, weil diese nicht in den Löchern hängen bleibt. Das ist Qualität.

Fotos machen; geht man einen Weg, so schaut man gewöhnlich nach vorne. Ist der Weg zu lange, weiss man gewöhnlich bei Retourgehen nicht, wo es lang geht. Handhabung; man muss gelegentlich retour schauen, so dass man sich an Fixpunkte etc. erinnern kann. Gehe ich auf eine Tour, so mache ich immer von beiden Seiten Fotos. Geht man einen anderen Weg und nicht retour, so hat man die Gegend auf dem Retourweg nie gesehen. Dreht man sich gelegentlich um, so sieht man die Gegend zurück auch gelegentlich. Man sieht so mehr.

Verschiedene Tageszeiten; meistens gehe ich früh auf Fototour. Warum? Die Stimmung ist am Morgen immer speziell. Nebel, Schatten, Morgenhimmel, Sonnenaufgang etc. Vormittagsonne, Nachmittags heitert es meistens auf, Dämmerungsbilder.

Höhlen /Tropfhöhlen / Felsabbrüche;  in Gurtnellen Uri ist am 1. Juni 2006 ein Steinschlag im Steintal passiert. Es gab 2 Tote. Die waren mit dem Auto auf der Autobahn beim Rastplatz in Gurtnellen unterwegs. Es hatte am Morgen geregnet und dann begonnen zu schneien. Auf etwa 1400 m Höhe lösten sich die Steine. Was hat das mit dem Wetter zu tun? Viel. An den vorausgegangenen Tagen hatte es immer wieder geregnet. Dann wurde es kälter. Auf 1400 m hatte es vorher geregnet, dann gefror es. Der Schnee fiel dann bis auf 700 m. Das Wasser auf 1400 m wurde natürlich gefroren und wurde zu Eis. Bis aber das Wasser aus den Felsritzen gefriert, ist es auf der Oberfläche schon längst gefroren. Dann sprengte das Eis die  

Felsspalten auf.  So kam es unmittelbar danach zum Felssturz.

Ich habe Tropfhöhlen beobachtet, wo der Fels ausgebrochen war und sich ein Loch in den Fels bildete. Was ist das für Wasser? Es ist mineralisches Wasser. Im Sommer sieht man Gämsen oftmals unter diesen Höhlen. Warum? Dort bekommen sie salz und Wasser.

Im Winter tropfen solche Höhlen länger als normale Flüsse. Weil das Wasser gesalzen ist, wird es später gefroren. Meistens kommt solches Wasser aus dem Erdreich. Es wird später gefrieren, als das auf der Oberfläche. Man sieht es gewöhnlich den grossen Eiszapfen an, dass Wasser aus der Erde kommt. Zudem ist das Erdwasser meistens gefärbt, von gelblich, grünlich bis bräunlich. Das ist mineralisches Wasser. Weil es eben in diesen Höhlen Wasser hat und unter Null zu Eis wird, bricht es den Fels heraus. Solch Höhlen werden durch den Frost und das Erdwasser gebildet. Wenn also im Winter an den Felsplatten grosse Eiszapfen oder Eisplatten hängen, kann man sicher sein, dass es dort Steinschlag geben wird. Meistens sind solche Felspartien unterhöhlt und der obere Fels hat kein Sockel mehr.

Handhabung; entweder den oberen Fels herunterholen oder untermauern.

Kennzeichen; das Eis zeigt es an, wo es gefährlich werden wird.

Es gibt zwischen dem Steintal und dem Steinbruch in Gurtnellen ein Tal, das vom Mittagshorn runter geht. Etwa auf 1300 m Höhe gibt es einen Wasserfall. Dieser Fall hat im Winter ständig viel Eis. Die Kraft des Eises hat den Fels über Jahrtausende so stark zerstört, dass jetzt ein tiefes Tal  oder ein  Kennel entstanden ist. So zerfrisst das Eis den Fels. Unter solchen Felspartien gibt es nicht selten Felsgrotten, wo der Fels überhängig wurde. Versteht man solche Hänge, so versteht man auch Steinschlag.

Messen der Steinschläge; man stellt im Wald oder unterhalb des Felsens kleine senkrechte Pfähle, wie ein Gartenzaun. Dieser Zaun ist mit Strom geladen. Jedes Mal, wenn es Stromunterbruch gibt, wurde er von Steinen beschädigt. Baumrinde auf der Bergseite zeigt ja auch die Menge an Rindenverletzungen, wie viele Male sie von Steinen getroffen wurde.

                J.I.H. 5. 6. 2006

Käse; wie kann man Käse lange lagern? Ich kaufe einen ganzen Laib. 5 Kilo. Fellitaler etc. Dann schneide ich ein kleiner Spickel aus dem Käse. Soviel, dass ich ihn aufessen kann. Dann nehme ich ein Plastiksack und stecke den Käse in den Sack. Vorteil; der Plastiksack gibt kein Geschmack ab, wenn er kalt ist. Dann drehe ich das Sackende zu. In diesem geschlossenen Sack lege ich den Käse in den Kühlschrank. Wenn ich den Käse Tage später wieder aus den Kühlschrank nehme, wird er keine Schwundrisse haben. Warum? Weil es im Plastiksack keine Flüssigkeit verliert. Er wird auch nicht rezent, weil rezenter Käse das Wasser verloren hat, aber das Salz ist noch im Käse. Das Salz kann nicht verdunsten. Wie hat man immer frischen Käse im Plastiksack; man schneidet immer nur auf der gleichen Seite Käse ab, so beginnt das andere Ende des Käses neue Rinde zu machen. Er wird zuerst grau, dann schwärzlich bis die Rinde fertig ist. Das dauert fast einen Monat, bis der erste Anschnitt Rinde hat. So kann man jetzt den Käse immer an der frischen Seite abschneiden, bis man rundum ist. Man hat vom ganzen Käse fast kein Abschnitt, nur die Rinde an Schluss, die sich gebildet hat. Ich hatte Käse über 14 Monate so gehalten. Er wird nie hart. Will man etwas weicheren Käse, so kann man wenig Wasser in den Plastiksack geben und dann das Wasser ausleeren. Der Plastiksack ist jetzt auf der Innenseite nass. Das genügt, um den Käse feuchter zu machen. Man kann das wiederholen, wenn man harten Käse weich machen will. Der Käse wird weicher werden. Nimmt man ein Tuch, so bildet sich eine schleimige Rinde. Schneidet man den Käse, so ist es unhygienisch mit der feuchten Rinde. Probieren Sie es aus.

Welcher Käse ist der gesündeste? Der Käse, der nur ¼ Fett ist. Er hat am meisten Eiweiss.

Appenzeller, Greyerzer, etc.

Reifen des Käses; will man reiferen Käse, so sollte man den Käse länger im Käsekeller lassen. Aber man kann im Keller denselben Trick mit angeschnittenem Käse auch machen, wie oben beschrieben.

Früchte und deren Überleben; im Herbst liess ich in Hergiswil NW Äpfel auf dem Balkon. Dann kam der Winter. Wenige davon faulten. An faules Obst gehen keine Mäuse oder andere Tiere. Es stinkt. Die Kerne im Innern aber bleiben intakt. Liegt also ein Apfel auf dem Boden und verfault, so werden die Kerne im nächsten Frühling den Komposthaufen um sich haben, damit sie genügend Energie für den Start bekommen. Folglich sind Fruchtmassen Starthilfen für die neue Generation. Die Mitgift. Birnen, Aprikosen, Zwetschgen, Kirschen, praktisch alle Früchte mit Kernen machen diesen Komposthaufen um sich.      16. Nov. 2005

Garten; die Erde umhacken im Garten ist falsch. Warum? Hackt man, so macht man viele kleine Lebewesen kaputt. Die Wurzeln der Unkräuter und  die Gemüsepflanzenresten werden beim hacken zertrennt. Dann bleiben kleine verletzte Teile in der Erde zurück. Diese bleiben dann meistens in der Erde. Diese Resten bewirken Fäulnis. Lockert man die Erde aber mit einem Kartoffelkräuel, so verletzen die Zinken die erde nicht. Die Wurzelnresten können so viel besser weggelesen werden. So bleiben fast keine Wurzelteile im Beet. Schnecken mögen verfaulendes Pflanzenwerk. Diese verletzten Wurzelteile ziehen die Ungeziefer an. Bei Schachtelhalm ist das ganz besonders wichtig; die Wurzeln sind extrem lang. Ausgraben ist die Lösung.     Erkenntnis im Garten vom Dangel.             J.I.H. 8. April 2006

Geschmack von Käse; es gibt viele Täler und Gegenden, in denen Käse gleich schmeckt. Sie unterscheiden sich nicht voneinander. Warum? Der Boden und das Gras, die Kräuter etc. sind gleich. Es gibt als Beispiel das Fellital. In diesem Tal gibt es nur Granitsteine. Das ganze Tal ist bis zur Erde aus Granitmineralien. Es hat keinen Gneiss, Kalk etc. Folglich ist der Käse im Geschmack anders. Es ist genau so. Fellener erkennt man am Geschmack. Gornerkäse, Etzlitaler, Urnerbodenkäse etc. erkennt man am Geschmack. Keines diese Täler hat die gleiche Blumen- und Kräuterflora.

Wie alt sollte Käse sein, bis man ihn essen kann? 6 – 8 Wochen für mageren Käse. Vollfettkäse sollte man nicht sofort essen. Er wird mit zunehmendem Alter immer besser.

¾ Fett-Käse gilt als Vollfettkäse.

Wie macht man mageren Käse? Man zentrifugiert (ausschleudern in einer sich drehenden Maschine mit vielen kleinen Blechteilen) die Milch so stark, dass kein Rahm mehr in der Milch ist. Man sagt dieser Milch auch blaue Milch.

Käsewasser; hat den Käse vom Käsewasser getrennt, so hat man die Sirte oder das Käsewasser. Das Wasser ist grünlich.

Ziger; in das Käsewasser wird ein Trennmittel geschüttet, man nennt es im Dialekt „Trank“.Das Käsewasser wird zusammen mit dem Trennmittel gesotten. Beim Sieden bildet sich an der Oberfläche eine Schicht. Die leichteren Teile im Käsewasser kommen nach oben, weil das Eiweiss leichter ist als das Wasser. Wenn es sich mehr verdichtet, beginnt sich diese Schicht zu trennen oder spalten. Beginnt sich das einzustellen, wird kurz später die Schicht auf der Oberfläche untertauchen. Bevor dies passieren darf, muss man das Ausgeschiedene abschöpfen. Man nennt diese weisse Masse Ziger. Man Schöpft den weichen Ziger in eine Zigerplache und hängt das Ganze auf. Das Wasser wird aus dem Tuch rinnen und der Ziger wird fest. Das restliche Wasser nennt man Schotte im Raum Innerschweiz. Die Schotte bekommen die Schweine zu trinken.

Früher hatte man die Schotte nochmals gesotten und mit einem Trennmittel versetzt. Dann bekam man eine Art Plastik, aus dem man Knöpfe für Kleider machte. Das habe ich nie gesehen, aber so um 1930 oder früher hatte man das in den Alpen gemacht. Meine Grosseltern und alte Leute wussten noch davon.

Schotte und verbrennen; mein  Vater Josef und auch andere Bauern erzählten mir, dass man sich in der Schotte keine Brandwunden holt. Schöpft man den Ziger aus dem Käsekessi, so kann es sein, dass man den Ziger vom Boden holen muss - durch die Schotte tauchen muss. Taucht man also in die gesottene Schotte, so verbrennt man sich nicht, wie das im gesottenen Wasser passieren würde. Es ist mir auch so passiert und es gab keine Brandwunden. Warum? Die Schotte ist ein Serum, wie es im Rivella-Getränk vorkommt. 50 Prozent des Rivella sei Milchserum. Serum hilft bei Wunden Bakterien fern zu halten etc.   

Copyright © 2005 by J. Indergand Hergiswil NW  1. Oktober 2005

Honig; ich kaufte 1 Kilo Honig. Ist das Glas halb leer, so kann man den Honig schlecht aus dem Glas nehmen. Lösung: Das grosse Glas in kleinere Gläser abfüllen. 16. Okt. 2007

Kalium; Kalium ist wichtig für die Übertragung von Impulsen im Nervensystem , Kalium und Natrium gleichen sich gegenseitig aus und halten deshalb die Körperflüssigkeiten im Gleichgewicht, was zu einem grossen Teil den Blutdruck bestimmt. Es ist  das Magnesium im Körper, welches bestimmt, zu welchem Grad Kalium behalten oder ausgeschieden werden soll. Milch ist ein Hauptlieferant von Kalium.

„Das Käseblatt“ ©

Käse lagern oder aufbewahren: Käse lässt sich problemlos länger als

     12 Monate oder länger im Kühlschrank lagern. Hat man einen ganzen Käselaib, z.B. 4 bis 5 Kilo,  so schneidet man einen Spickel heraus, den man innert einem bis zwei Tagen aufisst. Dann steckt man den angeschnittenen Käse in einen Plastiksack. (Ganz dünne Plastiksäcke, so wie man sie in den grossen Lebensmittelläden findet, die man abreissen kann, um  Früchte oder Gemüse einzupacken.) Den Sack sollte man gut zudrehen oder verschliessen, so dass kein Käsegeruch in den Kühlschrank gelangt. Dann legt  man den Käse einfach in den Kühlschrank. Der Plastik verhindert, dass der Käse andere Geschmäcker annimmt. Lässt man den Käse 2 Wochen im Kühler, so bildet sich beim Anschnitt Schimmel, der später zu Rinde ausreift. Dieser Schimmel ist unschädlich.

Trick; man schneidet dann immer nur auf einer Seite vom Käselaib ab, so dass

    die eine  Seite, wo sich die junge Rinde beginnt zu bilden , bleibt. Also die angelaufene Schimmelseite lassen. Auf der frischen Käse-Anschnittseite  schneidet man jedes Mal weiter, bis man rundum ist, oder der Laib fast aufgegessen ist. Am Schluss bleibt nur ein ganz kleiner Käseverlust, die Rinde vom ersten Anschnitt. Man sollte nur soviel Käse abschneiden, wie man zu essen vermag. Warum: Hält man den Käse bei Zimmertemperatur, so erwärmt er sich. In der Wärme beginnt der Käse zu schwitzen. Aus dem Käseinneren läuft Käseöl oder Butter, die erwärmt ist heraus. Der Käse schwitzt. Dieser Verlust des Öles verursacht im Käse Risse.  Im Plastik wird der Käse nicht austrocknen. Er bekommt keine Schwundrisse.

Tipps für zu weiche Käse: Man sollte keine Tücher um den Käse wickeln.

    Feuchte Tücher machen die Rinde schmierig. Man kann ein trockenes Tuch in den Plastiksack zum Käse dazulegen. Nach einer Weile wird das Tuch feucht. So entzieht es dem Käse die Feuchtigkeit. Dann wechselt man das Tuch aus gegen ein trockenes, bis der Käse genug trocken ist.

Tipps für zu harte Käse:  Hat man zu harten Käse, so kann man den weich machen. Man schüttet Wasser in den leeren Plastiksack. Dann leert man das Wasser wieder aus. An den Rändern vom Plastik wird Wasser zurückbleiben. Dann steckt man den Käse in den nassen Plastiksack. Das reicht vorerst. Der Käse nimmt so die Feuchte im Plastik auf. Die Rinde bleibt trocken. Ist der Käse immer noch zu hart, diesen Vorgang wiederholen. Ist der Käse immer noch zu hart, so kann man ein nasses Tuch in den Plastiksack legen, neben den Käse. Nicht einwickeln. Die trockene Rinde wird Feuchtigkeit vom Tuch aufsaugen. So kann man die Härte selber dosieren.  

Merke; Käse sollte nie länger als 2 Minuten in Zimmertemperatur gehalten werden. Er verändert sich im Geschmack zu schnell. In der Wärme geht das „Butteröl“ (Fett im Käse, bis 4%)  raus. Weil  wie beim Butter, wenn Butter warm wird, zu laufen beginnt. Das verändert den Geschmack des Käses.

Maxime: immer nur soviel Käse abschneiden, wie man zu essen vermag. Den Rest sofort in den Kühler. Ich habe Tests gemacht mit Alpkäse. Er war über 18 Monate im Kühler  gut geblieben.

Warum immer Resten von Käse essen, wenn man immer frischen haben kann!

Will man Käse lagern und reifen lassen, so sollte man das in einem Käsekeller machen. Etwa bei 12° und mit Böden aus Erde, wegen der Feuchte. Alte Trockenmauern-Keller eignen sich am besten. Die obigen Techniken lassen sich auch mit Trockenfleisch, Würsten, etc. anwenden.

Probieren Sie die Urner-Alpkäse: Fellitalerkäse, Etzlitaler,  Gornerenkäse. Zu Hörnli etc.  -  super!

Preis per Kilo: um die Fr. 16.- bis 18.-, Laibe von etwa 4-6 Kilo, auch kiloweise erhältlich.

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Klare Luft; meisten ist es nach einer Kaltfront viel klarer, als normal. Warum? Kälte lässt die Luft mehr ausregnen, als trockene Perioden. Zudem gefrieren in der Kälte viele Bakterien Mikroorganismen, etc. Diese werden dann im Niederschlag auch absacken. Es gibt ja Leute, die sagen können, wenn der Winter kommt. Sie riechen die Schneeluft. Die ist viel weniger aromatisch, als Warmluft.     J.I.H. 1. 11. 2004

Konfitüre; Rezept: Johannisbeeren, Cassisbeeren, Gelierzucker, eine Messespitze Kalium, Salz, ein Esslöffel Mehl. Die Konfi schmeckt zartbitter.  Sepp Ind. 2. Juli 2007

Körpertraining und Trägheit; normalerweise komme ich abends heim und erledige Büroarbeiten etc. Es ist mir oft aufgefallen, wenn ich mit der 10 Kilo-Hantel, oder mit der 50 Kilo-Hantel  Übungen mache, und dazwischen kurze Pausen einlege, will der Körper fast selbständig Arbeiten machen. Beispiel; die Decke umkehren, Schuhe wegräumen, etc. Es ist sehr leicht den Körper dazuzubringen, Arbeiten zu tun, die sonst unter Trägheit  gemacht werden. Das Krafttraining macht den Körper tatsächlich fitt. Probieren Sie es aus!  4. Jan. 2006

 

Küchenfliegen; die kleine Fliege, sie ist grau und fliegt nur in der Wohnung umher. Macht man die Balkontüre auf, so kehrt sie sofort um und bleibt in der Wohnung. Ich habe herausgefunden, welche Lebensmittel diese Fliegen am liebsten haben. Es sind Baumnüsse.

Lässt man Baumnüsse länger in einer Küche, so wird man im Innern viele solche kleine Maden antreffen. Wie kommen sie in die Nuss? Die Eier der Fliege sind natürlich sehr klein. Ist die kleine Made aus dem Ei geschlüpft, so kann sie fast in jeden Winkel und Ritz eindringen.

Besonderheit; es gab Tage, an denen es plötzlich viele Maden gab. Sie krochen den Wänden nach oben zur Decke hin. Woher kommen so viele auf  einmal? Eine Fliege legt natürlich selten nur ein Ei. Ist die Bedingung gut, so gibt es viele Eier. Dann schlüpfen natürlich auch viele Maden  fast zur selben Zeit miteinander.

Abhilfe; Nüsse entweder im Kühlschrank oder draussen aufbewahren. Denn diese Fliegen meiden das Licht und die Aussenwelt.

Tipp; hält man Nüsse länger als ein Jahr, so sollte man sie ausmachen und kühl und trocken lagern. Ideal ist, wenn man sie in Kühlgeräten lagert, weil an der Wärme und im Licht das Öl ranzig werden kann. Ranzige Öle verursachen Gelenkbeschwerden. (Entzündungen, die Arthritis etc. nach sich ziehen.)  J.I.H. 16. Jan. 2006

Kühe und kalben; eine Kuh war am kalben. Als das Fruchtwasser auslief, bemerkte ich, wie praktisch die anderen 7 Kühe aufhörten zu schwanzen. Normalerweise rasselt die Schwanzschur hin und her und gibt ein Geräusch ab. Die Schnur ist an einem Eisenring angemacht und dieser Eisenring wiederum wird von einem Drahtseil an der Decke gehalten. Warum hörten sie auf? Weil das Fruchtwasser bei allen Kühen das Geburtsgeschehnis einschaltet. Sie wissen, dass gekalbt wird. Es riecht ganz anders als Stallgeruch. Da ich die Dianetik kenne und weiss, was passiert, wenn bei der Geburt geredet wird, konnte ich mir ansehen, dass die Kühe die kalbende Kuh und das Kalb so schützen. Also wissen sie, dass Lärm, Bewegung, Geräusche etc. für das Neugeborene schädlich sind.

Es war mir  vor vielen Jahren schon aufgefallen, dass mein Vater Josef die jungen Rinder nicht leicht von der Kette lösen konnte, weil er sie meistens anschrie oder nervös war. Aber er hatte beim Kalben auch laut geredet und war meistens ungemein nervös. Also hatten die frischgeborenen Kälber von ihm einen Schaden wegen dem Gerede. Man kann das bei Leuten auch nachweisen, wenn bei der Geburt geredet wird, das im späteren Leben sehr schädlich ist.

Meine Brüder und ich konnten die Rinder viel leichter von der Kette losbinden, weil wir sie nicht aufwühlten.

Handhabung; ich schickte den Vater vor dem Kalben aus dem Stall. Ichs sagte ihm, dass wir ihm rufen werden, wenn wir ihn brauchen würden. Aber mit meinen Brüdern Markus, Ruedi und Raimund ging es immer reibungslos.

Dasselbe Prinzip konnte ich in vielen Filmen auch bei anderen Tieren beobachten. Ein Gnu hat gekalbt. Um die kalbende Kuh hatten sich viele Stiere in einem Kreis aufgestellt. Sie standen mit dem Kopf nach aussen. Die Kuh war also eingekreist. Warum? Wenn ein Löwe oder ein Schakal oder jemand anders die Kuh am Kalben hindern wollte, so waren die Bullen zur Stelle. Also wissen die das auch, dass es bei der Geburt still sein sollte. 

                                                                                                            16. November 2005

Es ist nach einer Kaltfront auch kälter auf Tour zu sein. Warme Kleider mitnehmen!

Gotthardtunnel; Samstag, 16. Oktober 2004; fahrt von Biasca nach Airolo. Mit Sepp Indergand Malters. Wir waren Kastanien sammeln gewesen. Stau bei der Raststätte Südportal Gotthard. Etwa 10 Minuten bewegen sich die Autos auf der Autobahn nicht. Dann sind viele Autos und LKW’s auf der Raststätte, die auf die Autobahn drängen. Es geht mit Schneckentempo voran. Zeit; 16 30 h. Nach langem Stehen und wieder Anrollen geht es zur Ausfahrt Airolo. Nufenen. Gotthardpass. Wir fahren über den Pass. Herrliches Wetter, Schnee auf dem Pass, 2100m, 30 cm Schnee beim Hospiz. Kaffeepause. Wir fahren nach Göschenen runter. Mich hat es interessiert, ob sich der Stau aufgelöst hat. Als ich auf die Tunnelausfahrt schaue, sehe ich, dass nur ganz wenige Autos aus dem Tunnel fahren. Etwa alle 200 m ein PW. Ich sage zum Sepp, der Stau habe sich anscheinend aufgelöst. Wir fahren auf die Autobahnauffahrt Richtung Wassen. Nur wenig Verkehr nach Norden. Dann die Meldung am Radio; am Südportal in Airolo staut sich der Verkehr  auf 3 Kilometer. Was läuft da im Tunnel? Wer hält die Autos auf? Ist es die Rotampel in Airolo? Erkenntnis; mit 100 Protzentiger Sicherheit ist da ein Spiel am Laufen  - es dürfen nicht mehr Autos ins Tunnel, oder sonst eine Rechtfertigung. Das ist eine Sauerei von Seiten der angestellten Aufsichtsleuten der Tunnelröhre. Diese „Tropfentaktik“ bewährt sich schon, wenn man unterdrückerisch ist. So kann man natürlich den ganzen Verkehr zum Erliegen bringen.  Das sind nicht ausgetestete Eigenbrötlermethoden, Willkür, hinterhältige Kontrolle von Behörden, psychologische Machenschaften. Das Volk will das nicht. Diese Typen sollten gescheiter den Job machen, den Verkehrsfluss offen zu halten.

Politiker brauchen gescheite Leute um sich herum. Sonst sind sie erledigt. Das sieht man gut an den Massnahmen, die sie ergreifen. Sie ziehen sich Psychologen zu Rate, anstatt gescheite Leute. Psychologen sollten ihre eigenen Mackenbrüder in Ordnung bringen, anstatt überall reinzupfuschen. Schlaue Leute können gute Ratschläge geben. Regieringsleute brauchen solche Leute. Allein sind sie erledigt, oder sie werden diktatorisch. Das haben wir ja bereits.

 

Kerne von Obst; auffallend bei vielen Kernfrüchten ist, dass die Samen von Tieren weiter verbreitet werden. Warum? Die Kerne werden in den Mägen von Mensch und Vögeln wie anderen Tieren – Dachs, Hirschen, Kühen etc. nicht verdaut. Werden die Kerne mit dem Kot ausgeschieden, so ist der Kothaufen der Düngerhaufen oder Energiespender für die Kerne. Somit können sie wachsen und werden auch nicht sofort von Mäusen etc. gefressen. Der Kot ist zu stinkig, wenn er frisch ist. Es ist ein ganz schöner Trick der fünften Dynamik.

Magenbrennen; seit vielen Jahren bekam ich gelegentlich Magenbrennen. Meistens abends, so um 17 00 h oder später. Es gab auch Sodbrennen, nachdem ich Kaffee- Creme getrunken hatte. Da redete ich mit Vreni Schöneberger aus Othmarsingen darüber. Sie war Krankenschwester und jetzt arbeitet sie hauptberuflich als Vitaminberaterin bei der Firma Liguma. Diese Firma macht Handel mit den Fitline-Produkten. Vreni sagte mir, ich solle mehr Wasser trinken.

Pätty Schnider, die Tennisspielerin hatte sich ein Problem angetrunken. Als sie viel zu viel Vitamin C – also Orangensaft trank, war sie so stark übersäuert, dass sie Probleme bekam. 

Ich begann jeden Tag 2 bis 5 dl Hahnenwasser zu trinken. Ich trank 3 dl Fruchtsaft und dann nahm ich Wasser. Es hat gewirkt. Das Magenbrennen ist verschwunden.

Gutes Wasser; Ich nehme ein Glaskrug und fülle diesen mit Leitungswasser auf. Dann lasse ich einen kleinen Granitstein in den Krug fallen, diesen lasse ich dann im Wasser. Er ladet das Wasser auf. Steine beleben anscheinend das Wasser. Dann stelle ich den Krug mit Wasser in den Kühlschrank. Ein Deckel muss oben drauf sein. Sonst nimmt das Wasser den Geschmack des Kühers an. Kalt schmeckt das Wasser einfach gut.

Saurer Magen; man kann die Säure im Magen leicht messen, indem man den Speichel misst. Man verwendet dazu Lackmuspapier. Das bekommt man in einer Apotheke.

Wenn der pH-Wert unter 5,2 ist, so kann der Körper die Vitamine nicht mehr ausnehmen.

Leitungswasser hat einen pH-Wert von 6,3, bis 7,0. Wenn man jetzt klares Wasser trinkt und der Magen hat einen pH-Wert von 5 oder tiefer, so wird der pH-Wert nach dem Wassertrinken um einiges höher liegen. Vielleicht 5,5 oder sogar über 6.

Der Körper sollte ein Gleichgewicht von Säure und Base haben. Was ist denn Base; Das Salz Kalium zeigt auf dem Lackmuspapier bei 12 an. Es ist also das Gegenteil von Säure. Ich hatte einmal den Speichel von 2 Hunden gemessen. Der pH-Wert war bei 8.0. Die sind nicht übersäuert.

Was macht also Kalium; wenn man Wein nimmt, der sauer ist und man gibt ein wenig Kalium dazu, dann ist der Wein weniger sauer. Konkret; Mein Wein hat etwa 3,0 pH. Ich gebe eine Messerspitze Kalium in den Wein ins Glas. Der pH-Wert ist nachher bei 4,0. Der Wein schmeckt viel reifer und ist weniger sauer. Probieren Sie es aus. Kalium macht süsser. Man braucht aber keinen Zucker.                                             19. Oktober 2005

Kopfweh, Migräne, Magenbeschwerden; ich hatte an diesem Tag eine der wichtigsten Erkenntnisse, körperlich gesehen, die ich je hatte.

4. Februar 2006; in der Nacht Anzeichen von Kopfweh. Dann um 7 00 h wenig Druck im Kopf, links und rechts. Ich esse zum Frühstück extra Lachspaste, die gesalzen ist. Um 10 00 h in Altdorf, als ich Schneeschuhe holte, musste ich erbrechen. Es kam nur Salzwasser mit wenig Geschmack und wenig gesalzen. Aber es war sauer. Es wurde etwas besser. In Silenen trank ich eine Ovomaltine. Ich konnte nicht alle trinken. Der Druck hatte nur wenig nachgelassen. Auf dem Arni; Schneeschuhlaufen mir 14 Personen, ich war wie gelähmt, unwohl und schlaff. Um 16 00 h ass ich im Rest. Alpenblick eine Bouillon. 2 dl. Es half wenig. Ich fuhr heim, um 19 00 h nahm ich eine Messerspitze Kalium. Dazu Wasser.

Nach 20 Minuten war der Druck weg. Ich habe mich dann etwas ausgeruht. Dann mochte ich wieder Suppe.

Erkenntnis; Salz löst also Migräne oder Kopfweh nicht. Weil die Zellen Kaliumflüssigkeit besitzen, geht bei längerer Anstrengung Kalium aus den Zellen verloren. Man MUSS also auch Kalium zu sich nehmen. Warum? Kalium ist alkalisch, also das Gegenteil von sauer.

Ist der Magen übersäuert, so bekommen die Zellen zu wenig Kalium. Kalium zerlegt5 oder hilft, die Nahrung zu trennen. Kalium scheint dünner als Salzwasser zu sein. So kann es zu den Zellen gelangen. Um die Zellen hat es Natrium, oder eben Salz.

Abhilfe; ich habe Gemüsesuppe gekocht, etwas Kalium dazugegeben und diese Suppe war süsslich. Am anderen Tag ass ich wieder von der gleichen Suppe. Dann mass ich am Abend den Ph-Wert, der Suppe; 7,0. dann den Speichel, 8,0. Dann den Urin; 8,0. So ist es mir sehr wohl.  ( Anmerkung; 7,0 ist neutral, 8,0 ist wenig alkalisch. 5,0 wäre zu sauer, um die Vitamine aufzulösen.)                                                          J.I.H.  5. Februar 2006

Maikäfer und deren Überleben; am 13 November 2005 hatte ich im Dangel bei Intschi 8 kleine Nussbäume ausgegraben. Ich grub viele Maikäfer aus. Sie waren etwa 30 cm in der Erde  drinn. Einige waren mit Flügeln da, andere wieder nut als Inger oder Larve. Legte ich ein geschlüpfter Käfer auf die Oberfläche, so hat er sich schnell eingegraben.  

                                                                                                                  13. November 2005

Magnesium; der Körper kann Magnesiumkarbonat am besten mit Kalziumglukonat aufnehmen. Chronische Müdigkeit, Spannungen und nervöse Verkrampfung , Muskelzucken und Magenkrämpfe, Spannungen vor den Monatstagen, Erschöpfungserscheinungen bei Athleten und sportlicher Minderleistung, Arthritis, Magenerkrankungen, Atmungsschwierigkeiten, Gedächtnisschwund, Herzbeschwerden bis zu zeitweiligem Herzversagen, kalte Hände und Füsse, Schlaflosigkeit, nervöses Zucken im Gesicht, schmerzende Beine, Bänderzerrungen und spröde Knochen.

Bei Kleinkindern kann die Ursache von anhaltendem Weinen oftmals an Magenkrämpfen und anderen Schmerzen, an Starrkrämpfen und Atemschwierigkeiten ( häufig aufgrund eines Mangels an Magnesium) liegen; bei grösseren Kindern äussert sich dies oftmals durch mangelhaftes Wachstum, Trägheit, Konzentrationsschwäche, übermässige Müdigkeit und Schlafstörungen (Alpträume), aber auch bei überdurchschnittlicher Schmerz- und Lärmempfindlichkeit ( was bei Erwachsenen ebenfalls zutrifft.

Kinder mit Asthma leiden oftmals unter Magnesiummangel. Der Spiegel ist also tief.

Kalzium und Magnesium zusammen ergeben eine natürliche Hilfe für einen ruhigen Schlaf. Man sollte auch Kalium dazu nehmen. Kalium ist ja Salzersatz.  Kalzium wird nachts ausgeschieden. Das führt bei älteren Leuten zu einer Porosität der Knochen. Führt man Kalzium dem Körper zu, so verhindert es das Ausscheiden.

Bettlägerige Personen verlieren beträchtlich Kalzium. Kopfschmerzen, Hinterkopfschmerzen, Nackenkrämpfe, Schmerzen am Hals, Nackenstarre etc. sind solche Anzeichen auf Mangel.

Sogar Nierensteine und dessen Schmerzempfindungen stammen von den oben erwähnten Mineralienmangeln.

Test;  bei 451 Patienten wurde die Wirkung von Kalzium- und Magnesiumpulver mit  Obstessig untersucht. Beim durchgeführten Test ging es um das Beheben von Schlafstörungen.  Es befand sich auch ein Kleinkind, das gerade zahnte. Es hielt die ganze Familie und die Nachbarn wach. Das Kind bekam die Hälfte der Menge von Erwachsenen.

Es wurde eine Verbesserung festgestellt.

Alters-   Alter      Patienten          Zustand    Keine beachtliche       Keine Veränderung

Gruppe   total    Männer/Frauen   behoben   verbessert       Veränderung            des behandelten

                                                                                                                              Zustandes, jedoch

                                                                                                                             andere gesundheitliche        

                                                                                                                             Verbesserungen

 

 

1-16        2          1          1            1              1                      -                                 -

16-20      3          1          2            2              1                      -                                 -

21-30      7          3          4            4              2                      1                                -

31-40     93       25         68          48            27                     2                               16

41-50     91       25         66          42            33                     2                               16

51-60     88       29         59          49            29                     2                                 8

61-70     79       36         43          27            26                    11                              15

71-80     69       36         33          31            24                     5                                 9

Über 80  19       13          6          10             7                      1                                 1

____________________________________________________________________

Total      451     169       282       214           150                  24                             63

 

Was zeigt uns das obige Resultat?  Von 100 Personen gab es nur 5 Personen,  die gar keine Veränderung bemerkten.

                                                                  Quellennachweis; Ken Alexander M. N. C. Penn..

Massnahmen im Tunnel;

Voralp in der Göscheneralp; Oberhalb der Voralphütte hat es auf 2300 m ü M auch Edelweiss. Es hat nicht viele. Sie befinden sich auf nicht gut zugänglichem Gelände. Manchmal muss man etwas hinaufsteigen. Von oben nach unten ist es felsig, so dass man nicht leicht nach unten kann. Auf einem solchen Felsenband hat es viele Edelweiss. Sie wachsen fast überall im Gras. Etwas weiter oben hat es Edelweiss, die nur ganz extrem aussen auf Felsvorsprüngen wachsen. Alle diese Hänge sind Südhänge. Beobachtung; wo die Schafe weiden, hat es keine Edelweiss mehr. Sie fressen die Wurzeln so tief, dass die Blumen nicht mehr absamen können. Beobachtung; Edelweiss machen im 1. Jahr nur 2 längliche Blätter als Blume. Das 2. Jahr machen sie eine Blume mit einem Auge. Ich habe Fotos vom Lukmanier, wo es viele Blumen mit nur einem Auge hat. Erst das 3. Jahr machen sie mehrere Blüten. Es gab welche mit bis zu 16 Kätzchen. Edelweiss sind Stauden, und nicht Blumen. Es hat solche von über 30 cm Länge.

Haltbarkeit; es gibt einen Schnaps, in dem sie nicht verwelken. Das  zeigte mir der Hüttenwart auf der Voralp Hans Tresch, (Treschhänsi).

Wie kann man jetzt Edelweiss schützen; indem man die Haustiere aussperrt mit Elektrozaun.

Es gäbe auch Edelweiss am Bauenstock, in den Flumserbergen im Edelweissblangg.

Feuer; es hat im Sommer 2003 in vielen Ländern Waldbrände gegeben. Frankreich, Spanien, Kanada, Australien. Werden Wälder verbrannt, so verbrennt der Sauerstoff. Fehlt dann Sauerstoff, fällt die Temperatur runter. Es kann sein, dass nach einem Waldbrand Schnee fällt.

Die Natur will es so. Es ist Überleben für neue Pflanzen. Alte Wälder regenerieren sich so.

22. Okt. 2003 J.I.H.

Fototechnik; Die Belichtung für den Vollmond ist mit 1/2000-tel gut. Mit 1 /750-tel gibt es zu helle Bilder. 1 /1000-tel ist prima.

Früchte; berührt man grüne Blätter bei Sonnenschen, so sind diese Blätter meistens kalt. Auch bei über 30 ° am Schatten. Äpfel, Birnen, etc. sind bei Sonnenbestrahlung auch kalt. Sie leiten die Wärme also ab. Erdbeeren, Melonen etc. werden im Reifestadium warm. Das ist der test, dass die Früchte reif werden.

Gäg; eine Frau will Gummihandschuhe anziehen. Sie nimmt aus Versehen Pariser und zieht diesen über die Hand. Sie sagt; „Bei diesen Handschuhen fehlen die Finger“.

                                                                                                              BBC-TV vom Sept. 2003

Fruchtfliegen; hat man Melonen, etc. angeschnitten, so geht es einige Stunden, dann kommen die kleinen Fruchtfliegen. Lässt man sie, so gibt es nach einem tag 50 und mehr davon.

Abhilfe; ein Behälter mit Wasser fast füllen, dann die Abfälle ins Wasser werfen. Die Resten müssen eintauchen. So schmecken sie nicht. Es zieht so weniger Fliegen an. Unter Wasser können diese Fliegen nicht an die Abfälle.

Insekten; warum besitzen Insekten Flügel? Damit sie im Fliegen den Blütenstaub oder Pollen verteilen oder zerstäuben können. Sie helfen also befruchten.

Kalb; Sepp Fenk aus Kägiswil OW hat ein einwöchiges Kalb. Es trinkt nicht. Es kann nicht saugen am Gumminoggi. Ich gebe ihm einen Nervenassist, weil es ganz zusammengekauert in der Kälte steht. 20. Dezember 2006. Dann lässt es Wasser und Kot aus. Dann schüttelt es sich. Es saugt am anderen Kalb am Nabel. 2 Tage später gehe ich wieder zum Kalb. Der kleine Sohn Simon, er ist 6 Jahre alt, zeigt mir wie er dem Kalb den Nervenbeistand gibt. Er macht es fast perfekt.

Er kann duplizieren. Dann frage ich den Bauer Sepp, ob er dem Kalb auch schon mit den Fingern Milch gegeben habe. Er sagt, nein, er mache das nicht so. Ich bitte ihn um 2 Liter warme Milch. Er gibt mir diese in einem Kübel. Dann teste ich das Kalb, ob er saugt. Es saugt an meinen Fingern. Es rollt die Zunge um meinen Zeigefinger. Dann halte ich ihm den Finger im Mund und ziehe seinen Kopf in den Kübel. Das Kalb schafft es, wenig zu saugen. Dann holen wir den Gumminoggi für Kälber. Es will nicht saugen. Der Gummi ist das Problem. Dann lasse ich mit dem Gummi von oben Milch in den Hals rinnen. Dann trinkt das Kalb. Jetzt probiere ich, ob es mit dem gefüllten Noggi Milch saugt. Das Kalb hat ein Problem mit dem Noggi, weil es ihn mit der Zunge nicht einrollen kann, denn der Noggi ist viel zu gross. Ich probiere es 5 mal. Dann lernt das kalb den Noggi flach zu drücken und saugt so die Milch aus. Jetzt hat es gelernt mit dem Noggi zu saugen. Simon ist begeistert. Sein Vater Peter auch, als sie hören, dass das Kalb sonst in Ordnung sei. Gute Kontrolle hat das bewirkt.   J.I.H.

Kalzium; es sollte nur zusammen mit Vitamin C und Vitamin D genommen werden.

Kambium; man nennt die Wachstumsschicht bei Pflanzen oder Bäumen Kambium. Herkunft des Wortes; aus lateinisch „cambiare“ = wechseln.

Kastanien; Unterhalb von 800 m ü M. wachsen Kastanienbäume. An sonnigen Orten im Tessin sogar höher hinauf. Sie werden Edelkastanien genannt. Die Blüten werden etwa 30 – 35 cm lang. Der weibliche und männliche Blütenstand ist fast am selben Ort. (Bild der kleine Brockhaus 1926 Seite 357) Die walnussgrossen Früchte sind Schalenobst. Maronen heissen sie auch. Die Maronenhülle nennt man im Dialekt „Igel“. Gewöhnlicher Name ist Hülle. Wenn die Igel vom Baum fallen, und geschlossen sind, sind die Maronen nicht braun, sondern weisslich-gelblich. Kastanien die ein kleines Loch haben, sind mit Würmer befallen. Test; die guten Kastanien schwimmen im Wasser. Die faulen oder wurmigen gehen im Wasser unter.

Wenn man gesund Kastanien mit einem Messer einschneidet, so hört man das Einsaugen der Luft, weil die Hülle der Kastanie wasserdicht ist. Siedet man Kastanien 15 Minuten, so kann man sie gut schälen. Die Haut wird eingesotten, dass man sie nicht entfernen muss. Bei Dörrkastanien muss man die Haut entfernen, wie bei Spanischen -Nüssli.

Kastanien sind Buchengewächse. Das Holz ist hart und fest. Geeignet für Rebenpfähle, Weinfässer, Lawinenverbauungen in Uri.

Herkunft; aus lat. Castanea „Kastanie“ aus griechisch; kastaneia „Frucht des Kastanienbaumes“ zu kastanon  „Kastanienbaum“

Herkunft der Frucht; aus Kleinasien stammender Baum aus der Familie der Buchengewächse. Die hornschaligen Früchte besitzen eine stärke- und ölhaltigen süssen Kern. Das Holz, feinfaserig und nässebeständig, für Schiffbau verwendet.

Englisch; sie heisst chestnut  ME chasteine , chesten, chestnut.

Knospen; Die Blüten der meisten Blumen schliessen sich nach Sonnenuntergang. Gibt es in der Nacht Frost, so ist der Stempel so geschützt vor Frostbrand.

Sind die Blüten geschlossen, so kann der Regen den Nektar nicht auswaschen, weil die Blütenblätter ihn schützen. Würden die Blütenstände nass werden, so würde der Nektar weggewaschen werden. Bei Sonnenschein regnet es kaum, wo die Blüten offen sind.

So hilft die Natur den Bienen und Fliegen Nektar zu bekommen. Regnet es, so fliegen die Insekten kaum. Sie wissen es.   J.I.H. 5. 11. 2003

Körpergeruch; ich trug an 2 Tagen dasselbe Leibchen. Ich bemerkte am Leibchen den eigenen Körpergeruch. Der Geruch war aber etwas säuerlich. Der Körper kann  Essig oder Fruchtsäuren nicht mehr weiter zersetzen. Tatsächlich roch der Geruch nach Essig. Er ist so dünn, dass er durch die Schweissdrüsen nach Aussen gelangt.   J.I.H. 21.8. 2003

Liegen; ist der Körper in Liegestellung, so sinken die schweren Teile im Körper  nach unten. Salze, Mineralien, Kalzium, Magnesium etc. Warum? Weil diese Stoffe viel schwerer sind als Wasser und Fett. Kalzium ist 1,6 mal schwerer als Wasser. Sich drehen im Schlaf ist also etwas normales, weil sich so der Körper von Ablagerungen schützt. Liegt jemand zu lange, so wird der Körper schon wegen der Trägheit der schweren Teile mühe haben, die4se zu bewegen. Steht man zu schnell auf, so hat der Körper diese schweren Teile noch nicht „gemischt“. Es brauch also eine Anlaufzeit. Maxime: nie lange liegen ohne zwischendurch wieder aufzustehen, wenn man kann.

Körperabfälle wie Schlacken sind natürlich schwerer als Wasser. Diese müssen aber aus dem Körper. Das Anstrengungsgefühl ist also natürlich.

Hat der Körper in den Gelenken Höhlen durch Abnutzung, so füllen sich diese mit Schlacken.

Bewegung ist das A &O. Schaut man Katzen zu, so strecken sie sich nach dem Erwachen oder Aufstehen. Die Streckung der Glieder drückt die Schlacken aus den Gelenken.                                                                                 J.I.H.  5. 11. 2003

 Lüften; wie lüftet man geschickt? Der  deutsche Tapetenlieferant Ehrfurt hat eine Studie gemacht. Sind Türen, Fenster usw. länger als 15 Minuten offen, so werden die Wände abgekühlt. Das gilt natürlich nicht für die Sommerzeit. Ist es draussen kälter als innen, so kühlt die Aussenluft die aufgewärmten Wände. Die ideale Lüftungszeit ist zwischen 5 und 7 Minuten. So kann die verbrauchte Luft raus. Es ist natürlich noch besser, wenn man Durchzug macht. Schliesst man den Raum nach 5 – 7 Minuten, so wärmen die Wände sofort wieder auf. Wären die Wände abgekühlt, wie nach 30 Minuten, so würde es viel länger gehen, bis die Innentemperatur erreicht würde. Probieren Sie das aus. Was passiert mit den Bakterien?

Lebt man länger in geschlossenen Räumen, so vermehren sich die Bakterien. Man sieht das manchmal in Kellern, etc. Dort gibt es viel schneller Fäulnis. Warum? Frische Luft hat viel weniger Bakterien als Verbrauchte. Verbrauchte Luft riecht auch deswegen anders. Hat man im Winter draussen als Beispiel Minus 8°, so sind die meisten Bakterien in der Luft gefroren und fallen zu Boden. In kalter Luft sind also weniger Viren und Bakterien.

Lässt man jetzt solche Kaltluft in den Wohnraum, so hat man Frischluft ohne die Bazillenüberträger oder die vielen Vieren. Es ist lustig, wenn es kalt ist, und die Leute draussen sind, viel weniger an Grippe etc. leiden, als wenn es feucht und nur etwa 4 – 8 ° hat.

Kälte reinigt. Dasselbe macht natürlich Hitze auch.

Beispiel von Lüften; hat eine Person gefroren und hat den Körper unterkühlt, so kann man warme Kleider anziehen, und es wird einige Zeit gehen, bis der Körper warm hat.

Ist der Körper aber warm und man will nur frische Kleider anziehen, so kann man kalte Kleider anziehen und man wird in kurzer Zeit die Kleider angewärmt haben. Dann hat man in den Kleidern fast keine Bakterien, weil gewaschene Kleider weniger Bakterien besitzen.

Kleider, die lange in einem Schrank waren, sind Bakterienherde. Was soll man machen?

Hängen sie diese Kleider im Winter über Nacht an die Kälte. Die Bakterien werden erfrieren.

Sie werden sehen, dass solche Kleider- Mäntel,Jjacken etc. weniger riechen., wenn sie feucht werden. Beim Waschen entfernt man ja nur die Bakterien und deren Überresten. Es ist die Trockenreinigung die mit Kälte und Wärme gemacht werden kann, die funktioniert.

Es braucht einige Tage, bis sich Bakterien wieder bilden können.

Warum gibt es denn die Kälte; praktisch jede Pflanze, Baum oder auch Tiere reinigen sich so vor Schmarozzern. Beispiel; Zecken, Milben, Ameisen Pilze etc.  Frost oder Kälte ist, wenn man das gut versteht, ein Schutz.     J. I. H. 25 November 2005

Magnesium; es wird auch das Salz der inneren Ruhe genannt. Magnesium ist für viele Stoffwechselvorgänge im Körper ein unentbehrliches Mineral, z. B. Energiegewinnung. Zu den Hauptaufgaben zählt ebenfalls die Aktivierung von über 300 Enzymen. Auch für ein gesundes Funktionieren des Nervensystems und der Muskulatur ist Magnesium unerlässlich. Es vermindert die Ausschüttung von Stresshormonen ( u a. Adrenalin). Deshalb wird es auch als Anti-Stress-Mineral bzw. als „Salz der inneren Ruhe“ bezeichnet.

Kalorienbombe – magnesiumreiche Lebensmittel  Ein Erwachsener braucht durchschnittlich täglich 300 bis 400 Milligramm Magnesium. Nüsse, Mandeln, Wiezenvollkornbrot und Schokolade gehören zu den Nahrungsmitteln, die relativ viel Magnesium enthalten. Um den Bedarf an Magnesium zu decken, müsse man rund vier Tafeln Schokolade pro tag essen! Durch den hohen Kalorienanteil der meisten magnesiumreichen Lebensmittel würden Sie möglicherweise zunehmen und Ihre Nahrungspalette wäre unausgewogen. Moderne Essgewohnheiten wie Essen in der Kantine und Fastfood führen dem Körper meist zu wenig Magnesium zu.

Stress, Beruf und Sport erhöhen den Magnesiumbedarf  Wer unter Stress steht, beruflich gefordert ist oder Sport treibt, braucht mehr Magnesium. Vor allem beim Sport wird das Magnesium über den Schweiss ausgeschieden. Neben Schwangerschaft und Stillzeit führt auch regelmässiger Alkoholkonsum zu einem erhöhten Magnesiumbedarf.

Für Kinder wird  eine Tagesmenge von 250 mg Magnesium empfohlen. Bei Jugendlichen und Erwachsenen 300 bis 400 mg; bei Schwangeren und Stillenden sogar 450 – 500 mg.

Wegen unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ist magnesiummangel  (Magnesium-Defizit) in der Bevölkerung häufig. Fachleute schätzen, dass ca. 10 Prozent der Bevölkerung an einem Magnesium-Mangel leiden. Bei Frauen zwischen 18 – 24 Jahren dürften es sogar rund 20 Prozent sein.

Wie macht sich ein Magnesium-Mangel bemerkbar? Ein Magnesiummangel im Körper lässt sich zwar nur schwer messen. Durch verschiedene Symptome wie Wadenkrämpfe, Muskelzittern, Schlaflosigkeit, Übererregbarkeit, Konzentrationsstörungen, Stress, Unruhe, blanke Nerven lassen auf einen Magnesium-Mangel schliessen.  Aus der Dropa-Zytig 2005

Mäuse; die Maus weiss, was gesund ist. Ein Mann aus Interlaken hat über 20-Jahre alten Käse gezeigt, am TV. Der Käse hatte ein Loch von einer Maus. Er sagt, der Käse sei gut, wenn die Maus daran knabbert. Frisst sie vom Käse nichts, so ist der ranzig. Also ranzigen Käse essen Mäuse nicht.    7. August 2007 SF-Sender, „Heute in“, aus Interlaken.

Meerwasser; am 5. April 2007 nehme ich in Anheor  Frankreich Meerwasserproben. Das Meerwasser hat 15° Celsius. In Hergiswil messe ich den Ph-Wert. Es hat 6,1 und dem Merk-Indikatorpapier. 

1 Liter Meerwasser wiegt 1025 Gramm. Somit hat es in einem Liter Meerwasser 25 Gramm Salz. 2.5 %.            6. Mai 2007

Mineralien; wie findet man Mineralien in den Esswaren? Siedet man als Beispiel Hörnli, so gibt es Sudwasser. Stellt man dieses Wasser einen Tag lang weg, so wird man auf dem Boden Ablagerungen sehen. Es sind nicht Salze. Das Wasser ist immer noch gesalzen, wenn man es versucht. Durch das Sieden kommen die schweren Teile raus. So kann man das Wasser, das obenauf ist, wegschütten. Das Schwere wird mineralisch sein.  J.I.H. 5. 11. 2003

Nektar; wie geht das mit dem Nektar? Ich sah an einem heissen Sommertag eine Blüte vor dem Haus. Ich sah diese Blüte genauer an, weil sie schön war. An der Spitze der Blüte hing ein kleiner Zapfen herunter. Er war zuvorderst am Fruchtknoten. Als ich dieses Zäpfchen berührte, klebte es an meinem Finger fest. Es war eingedickter Fruchtzucker oder wie man sagt Nektar. Erkenntnis; ich sah, dass der Nektar nicht verdunsten konnte. Zucker ist schwer und klebt, wenn er feucht ist. Er gelangt über die Blüte von innen nach aussen. Die Blüten sind meistens aromatisch, also sondern sie ätherische Stoffe aus. Nektar ist verdichtete Energie. Die Sonne lässt die Blüten aufgehen. Wo die Sonne hinscheint, wird sich die Blüte spannen oder etwas zusammenziehen. Sie kann sich so strecken. Wenn die Blüte offen ist, wird es am Blütenstand mehr verdunsten als wenn die Blüte geschlossen ist. Ist die Blüte geschlossen, so schützen die Blütenblätter den eingedickten Nektar. Regnet es also, so fliegen die Bienen nicht. Es verdunstet bei Regenwetter kein Nektar. Wenn sich die Blüte öffnet, so kann sich die Biene sofort den angesammelten Nektar holen. Wenn es regnet, so neigen sich viele Blumenköpfe nach unten. Diese Stellung verhindert, dass der Regen den Nektar wegwaschen kann. Gibt es lange Regenperioden, so kann weniger Blütensaft nach aussen gelangen und eindicken. Es beweist, dass es bei Trockenheit und gelegentlichem Regen am meisten Nektar bildet, weil die Blüten so durstig sind, Wasser nach aussen bringen und wieder durstig werden.   J. I. H 9. 10. 2004

Niazin; Somatiken; ich nehme etwa 200 mg. Dann sind die Backen heiss und brennen. Oberkopf, wo die Haare ausgingen, brennt es. An den Füssen brennt der Rist, ich hatte Sonnenbrand in Slano Jugoslawien. An den Fingern, es beisst. An den Unterarmen beisst es. Um die Augen ist es heiss und beisst wenig.   2. Februar 2009. J.I.H.

Nussbäume; im Herbst nach dem Herunterfallen beginnen die Baumnüsse ziemlich schnell zu spriessen. Es muss aber feucht sein. So kann man sie in Töpfe oder in die Erde pflanzen.

Sie beginnen also im Oktober zu wachsen. Sie überwintern so, auch wenn sie gefrieren.

Sind sie 3 Jahre alt, so sollte man sie umpflanzen, weil die Wurzeln sehr tief hinunter wachsen. Sie machen  also Pfahlwurzeln. Hat man sie umgepflanzt, muss man sie gegen Rehe, Hirschen und Gemsen schützen, weil diese Tiere dem Baum die Rinde abschälen. Sie fressen die Rinde also weg. Trick; man kann einen alten Hanfsack, etc. um den Stamm wickeln und bis auf eine Höhe von etwa 2 Metern anbinden, so dass der Stamm umwunden ist. Nach einigen Jahren ist die Rinde dann zu dick, dass sie nicht mehr weggefressen werden kann. Zudem sollte man 2 bis 3 Holzpfähle um den Baum einschlagen und gegeneinander verstreben. Kühe und Rinder kratzen sich oft an diesen Stämmen. So sind sie besser geschützt.

Alte Baumweisheit; Martin Indergand aus Intschi, der Förster hat erzählt, es brauche 25 Jungbäume, um einen Stamm zu bekommen, der genug dick ist, damit man aus ihm Bretter sägen könne.  Warum? 24 Bäume gehen kaputt, bevor sie so dick werden.

Nussbäume bevorzugen heisse Orte, wo es auch trocken ist. Man sollte sie an  geschützten Orten in die Erde setzen, weil sie zu harten Frost nicht mögen. Es gab Jahre, in denen der Nordwind oder Biese die Stämme zerstört hat. Meistens nach Föhneinbruch, weil die Rinde nass wurde und dann gefrohr.   Also Frostschäden.                            16. November 2005

 Olivenöl; Olivenöl macht die Blutbahnen dehnbarer. (Phänol)

Parmesan; der italienisch Hartkäse wird 2 Jahre lang gelagert mit einer Temperatur von 17°. TV-Sendung Aug. 2006

Patente; Herr Dr. Martin F. Hitz, Rechtsanwalt und Notar Schweizerhof-Quai 2 Luzern; 041/ 417 40 01 417 40 17 

Kemény AG Patentanwaltbüro Eisengasse 17 6004 Luzern 041/ 210 05 65

28. Okt. 2004 besucht.

Herr Hitz  macht Hinterlegungen und Beratung für Markennamen. 2 Fotos gegeben, Edelweiss

André G. WERNER  Dipl. Maschinen Ing. ETH Büro Schwäntenmoos 14 8126 Zumikon 01 918 70 30 macht Beratung für Patente für Erfindungen. besucht am  5. Nov. 2004, 1 Std. Beratrung, gratis.

Angestellte; wenn diese Wissen oder Tech veräussern, gilt das als Firmenentwicklung.

Direkte Anmeldungen beim Amt; Zeichnung muss von Hand sein. Möglichst wenig Ansprüche anbringen.

Patentschrift kostet über Fr. 5000.-

Als Neuheit darf man die Sache vorher nicht zeigen.

Mit Partnern kann man Verträge machen. Die Patentsache verkaufen ist auch gut.

 

Pixel oder dpi

Pixel wird in der Photobranche gebraucht. 1 Pixel ist die kleinste Grösse, die auf Speicherkarten gespeichert wird.

Pix bedeutet im Englisch fairy oder fairies, auf Deutsch  Fee, Elfe, Nympfe. Fairily bedeutet auch runde Stellen auf Wiesen. Was ist also Pixel? Wenn man auf dem Vomputer eine Maximalvergrösserung anschaut, so sieht man kleine Quadrate. Hat man eine 45 ° Linie, so zeigen sich wie kleine Treppchen. Pixel ist also eine keine Stelle, auf der Information farbig eingegeben werden kann. Das passiert natürlich elektronisch.

Bei 5 Mio Pixel hat es auf der waagrechten Bildlinie 2592 Pixel (bei Nikon) auf der

Horizontalen Bildlinie 1944 Pixel. Multipliziert man diese beiden zahlen, so ergibt das 5’038’848 Bildpunkte oder Pixel. In der Fachsprache – 5 Mio Pixel.

DPI; was ist das? Digitale Punkte pro Inch. Ein Inch wird auch als Zoll angegeben.

1 Inch ist 2.5399 mm , oder abgerundet 2.54 cm. Also ein Zoll.

Somit ist ein dpi, wie viele Punkte innerhalb von einem Inch auf der waagrechten Bildebene sind. Konkret; auf 2.54 cm fallen als Beispiel 300 Punkte, dpis.

Somit ist ein dpi 8 /100 stel Millimeter bei 300 dpi/Inch. (2.54 cm : 300 macht .0084 cm, oder 0,084 mm)        oder auch  8,4 /100 mm

Ein Drucker mit 300 dpi hat eine gute Qualität, man sieht keine Druckerstreifen.

Ein Haar eines Menschen ist etwa 3/100 mm dick.

Man sieht natürlich bei einem Farbdruck keine kleine Punkte, weil die Farbe wenig ineinanderläuft.   Nur bei Grossbildern sieht man die kleinen Quadrate, genannt Pixel.

Druckerttrick; wenn man langsam druckt, so gibt es auf dem Papier keine „Überschwemmungen, denn die fein aufgesprühte Farbe kann schneller verdunsten, bis die nächste Linie gedruckt wird. Die Farben sind ja wasserlöslich. Es ist auch gut, wenn man in warmen Räumen druckt, es trocknet besser.

Ein Dia mit Rahmen hat ein Mass von 36 mm auf 24 mm für das Bild.  Wenn man jetzt

36 mm durch 2592 Pixel, wie bei 5 Mio Pixel der Fall ist teilt, so gibt das 72 Punkte pro Millimeter. Und wenn man wiederum diese 72 auf einen Millimeter aufteilt, gibt das 0,014 Millimeter oder 14/Tausentstel Millimeter. Also ist bei 5 Millionen Pixel ein Pixel etwa 1,4/Hundertstel Millimeter. Ein halbes Haar dick.

Ab wann sieht man die Pixel? Beispiel; man hat auf dem Bild eine Linie von einem Millimeter dick. Vergrössert man das Bild um das 10-fache, so ist die Linie dann 1 cm dick

Ein A-4 Bild ist ja 29.75 cm breit. Das Bild verzehnfacht wäre also 2.975 Meter breit.

Fast 3 Meter. In der Höhe natürlich 21 cm mal 10 macht 2.10 Meter. Eine schön grosse Wandfläche. 

Computerausdruck; druckt man von einem Computer aus, so ergibt 25 %  ein Bild von A-4 als Beispiel. Das ist der Standard. Bei 100 % ist das Bild 4 mal grösser. Also 4 mal 29.75 cm.

Das ergibt 119 cm. Mit englischen Massen gerechnet, ergibt es 120 cm. So gross sind eben die Druckermasse. Es ist das A-2 Format. 120 cm auf 80 cm. (84)

Hat man also ein Pixel von der Grösse von 14 Tausendsteln, dann verteilen sich jetzt 2592 Pixel auf einen Meter - oder auf 1000 Millimeter. Teilt man jetzt 2592 durch tausend, so macht das 2,592 Punkte pro Millimeter.

Man sieht also bei einem Poster von A-2 Format die Pixel nicht, ausser als vielleicht ganz kleine Pünktchen aus der Nähe. Erst wenn man Bilder von 3 facher Grösse, also 3 auf 2 Meter macht, sieht man dann ein Pixel vielleicht etwas über einen Millimeter.

Erst ab 300-facher Grösse, also bei einer Bildbreite von 3 Metern kann man bei schrägen Linien oder Kanten ganz kleine Treppchen sehen. Nur natürlich aus 40 cm Distanz.

Geht man etwa 1 Meter weg, so sieht man die Treppchen nicht.

Es gibt heute schon Drucker, die bis auf 2400 dpi kommen das ist natürlich perfekt.

Nochmal; 1 Inch hat 300 dpi als Beispiel. 2400 dpi sind 8 mal mehr oder wie oben ersichtlich, 8 Hundertslel Millimeter geteilt durch 8 macht 1 Hundertstel.  Bei 8 Millionen Pixeln ist ein Pixel 11 Tausendstel Millimeter gross.  Oder 1,1 /100tel.

Bei 300 dpi  ergibt sich die Pixelzahl von 118 Punkten pro Zentimeter. (300:2.54 =118)

Bei 2400 dpi wären es also 8 mal mehr Punkte, 944 Punkte per mm.

(944 :2.54 = 371,65 per cm.

Mit 300 dpi ist es also maximal möglich, 3'716'535 Pixel zu drucken. Knapp 4 Mio. das ist mehr als genug.

8 Mio Pixel  ist bei der Nikon Coolpix-Kamera 8800;  3264 in der Breite und 2448 in der Höhe  = 7'990’272 Pixel. 8 Mio Pixel sind umgerechnet 903 Pixel pro cm.

2400 dpi sind also 1/100 Millimeter mal 2400 = 2.4 : 2.54 = 0.944. mal 1000 = 944 Pixel pro cm.

Das Verhältnis bei 8 Mio Pixel ist also; 903 dpi  pro cm

                                                             Zu 944 dpi pro cm.

Wesentliches; bei 2400 dpi  kann man im Vergleich zu 2293 bei 8 Mio  alles drucken und sichtbar machen.

 Polizei; wieso geben Polizisten Bussen und sagen; der Richter wird es entscheiden. Weil sie die Gesetze und Regeln nicht kennen. Man sollte sie ausprüfen. 7. 3. 2004

Salzmangel; die Körper der Lebewesen hier auf der Erde sind einem grossen Problem ausgeliefert. Es ist die Temperatur. Sind Fleischkörper warm, so besitzen sie mehr Volumen oder Ausdehnung, als wenn sie kalt sind. Bis auf 4 Grad hinunter zieht sich Wasser zusammen. Unterhalb von 4 ° fängt  es an, sich wieder auszudehnen.  

Der Körper funktioniert ja bei den meisten Erdenbewohnern so um die 37 ° Celsius. Bei Fischen ist es natürlich anders. Hat der Körper also 37 °, so ist er warm und beweglich.

Wasser dehnt sich beim Erwärmen von Null Grad auf 100 Grad um 1/25 tel aus. 1 Kilogramm Wasser würde bei 100 Grad  eine Ausdehnung von 40 Gramm Wasser ausmachen. Oder anders geagt, 0,4 dl mehr Volumen besitzen. Bei 50 Grad wären es 20 Gramm Ausdehnung. Bei 37 ° wären es immer noch 14,8 Gramm Wasserausdehnung. Es dehnen sich aber nicht alle Körper gleich stark aus. Messing und Silber dehnen sich doppelt so stark aus wie Glas.

Wie man den Salzhaushalt im Körper besser verstehen kann

Zusammengestellt von J. Indergand Hergiswil NW  Mai 2007

Potassium; das; englische und französische Bezeichnung für Kalium.

Herkunft des Wortes; aus mittellateinisch potassa, eine vom Deutschen ins Latein übertagene Form vom Wort Pottasche.    (Wahrig-Fremdwörterbuch)

Pottasche; kohlensaures Kalium aus Pflanzenasche.

Pottasche; ältestes dem Menschen bekanntes Reinigungsmittel. Kalium schmilzt bei 63,3 ° Celsius. Siedepunmkt bei 760 ° Celsius. Es wird auch Alkalimetall genannt. Es ähnelt dem Natrium. Natrium ist auch ein Alkalimetall. Natriumchlorid ist Kochsalz. Kalium ist ein wichtiges Düngemittel.

Kaliummangel entsteht auch, wenn man einseitige Zucker- Fetternährung zu sich nimmt.

Zuviel Kalium gibt es selten im Körper. Es muss eine Nierenschädigung bestehen, sonst kommt es selten vor. Bei Hunger wird Kalium aus den Zellen frei. Bei Hunger verlieren die Zellen Kalium. Hunger ist somit nicht gut für die Zellen, denn sie brauchen Kalium.

In den Zellen hat es wesentlich mehr Kalium als Natrium. Natrium wird aus den Zellen herausgepumpt. Kalium hingegen wird in den Zellen zurückgehalten.

Im Innern eines Körpers hat es etwa 45 Liter Wasser.  Wasser dient auch im Körper, Stösse und Schläge abzufangen. Es wirkt als Puffer.

Wird der Wasserverlust nur durch reines Wasser ersetzt, so verringert sich auch der Salzgehalt im Blut. So kommt es zur inneren Wasservergiftung.

Pottasche; kohlensaures Kalium aus Holzasche.            ( kleine Brockhaus)

Die Zellen von Muskeln enthalten wesentlich mehr Kalium als Natrium und Chlor. Ziemlich genau 11 mal mehr Kalium ist in den Zellen als Natrium. (145 m Äqu. Kalium zu   13 m Äqu. Natrium)              Referenz Physiologische Chemie nach F. Leuthard 1963 Seite 549.

Bei einem Menschen von 70 Kilo Körpergewicht  ist die Zellflüssigkeit plus die Flüssigkeit ausserhalb der Zellen 49 Kilo. Davon sind 35 Kilo  innerhalb der Zellen, also mit Kaliumflüssigkeit und 14 Kilo ausserhalb, mit  Natrium oder Kochsdalz. 

Blutplasma 3.5 Kilo.

Wird Wasser aufgenommen, so verschiebt sich das Wasser von aussen in die Zellen hinein.

Wird Salz aufgenommen, so verschiebt sich das Wasser von den Zellen hinaus. Es wird dann ausgeschieden. Die Niere scheidet es aus. Die Niere scheidet Ionen aus oder hält sie zurück. Die Niere reguliert somit die Säure oder Base im System.  Ref. F.Leuthard 1963 Seite 547.

Es gibt vieles mehr über Salze zu wissen.

Kontaktadresse:

Joseph Indergand

Sonnhaldenstrasse 6

6052 Hergiswil NW

www.sepp –inder-natur.ch

Natel: 078 671 67 88

Salmiak und Wasserstoff: Holz hellt man mit Salmiak und Wasserstoff auf.

Salmiak 33 %, Wasserstoff 33%. Dann giesst man halb halb zusammen. Gleich viel. Man sollte kein Borstenpinsel nehmen, weil der Wasserstoff die Borsten aufweicht. Nach 2 Stunden sind sie so schlabbrig, dass sie dann abbrechen. Besser ist ein Kuststoffpinsel. Bevor man beginnt Holz anzustreichen, sollte man ein Kübel wasser bereit stellen. Warum? Bekommt man von der „Sa-Wa-Mischung“ auf die Haut, beginnt diese stark zu beissen. Nach wenigen Sekunden wird die Haut weisslich. Die Haut erholt sich nach kurzer Zeit wieder und das Weiss verschwindet. Holzanschlüsse, die nicht aufgehellt werden, muss man gut abdecken. Kommt tritzdem etwas aufs Holz, sofort mit Wasser abwaschen.

Alte balken muss man bis dreimal einlegen. Eine Stahlbürste ist am besten, da man die vertiefungen herauskratzen kan. Dann mit einem Scottch-Schwamm nachschleifen. Die Holzfasern werden so glatt gestrichen. Immer gut durchlüften. Man muss das Holz gut abwaschen, sonst wird das Holz weisslich vom Wasserstoff. 

 Balken im Dachstock bei Byland Rita in Othmarsingen aufgehellt. 16. Oktober 2007

Achtung; nimmt man mehr Wasserstoff als Salmiak, so kommt es zu Erhitzung der Mischung. Sie beginnt zu sieden. Es bildet sich Knallgas. Es darf also in der Nähe nicht geraucht werden, sonst kann es eine Explosion geben.

Samen im Kuhmagen; Kerbelsamen überleben den Kuhmagen. Im Mist findet man unversehrte Samen. Dasselbe passiert auch mit Maiskörnern. Warum? Frisst eine Kuh reife Samen zusammen mit dem Blattwerk, so zerkaut sie das Kraut nicht. Es gelangt nur zerdrückt in den Pansen. Einzelne Samen fallen dabei ab. Die losen Samen sind schwerer als Wasser und tauchen auf den Magenboden. Will die Kuh das Kraut wiederkauen und in den Kaumund hochtransportieren, kommen die Samen nicht hoch. Dasselbe passiert auch mit Erde und Dreck. Dann gehen die Samen ungekaut in den Darm. Sie schützen sich so dank der Schwerkraft. Im Kuhfladen finden diese Samen genug Nahrung, um eine neue Pflanze zu starten.   J.I.H. 2. 09

Samen; liegt Samen im Schnee, so weicht er den Samen ein. Wird es dann wärmer, so spriesst er schnell weil er eben ketränkt ist.   7. 9. 06

Schwitzen; im Winter schwitzt man zu stark unter den Kitteln, Jacken etc. der Dampf kann nicht weg. Regel: Man sollte keine Baumwollkleider tragen. Die Baumwolle speichert den Dampf viel stärker als Kunstfasern. Test: ich trug ein Pullover für die Freizeit, als ich mit Schneeschuhen unterwegs war. Ich hatte nicht einmal heiss. Ich wog den Pullover, als er nass war. Er wog nass 850 Gramm. Dann liess ich ihn trocknen. Dann wog er noch 580 Gramm. Es waren also 270 Gramm, 2,7 Deziliter Schweiss im Pullover.   Jan. 2008 J.I.H.

Schuhe; in den Schuhen sammelt sich stets Dreck an. Man sieht es den Socken an. Warum ist das so? Die Haut des Körpers lässt alte Hautschuppen los. Diese ve3rmischen sich mit Schweiss. Dann rinnt der Schweiss immer nach unten. Saubere Wäsche trocknet ihn vielleicht ganz auf. Das Schweisswasser ist salzig. Ist es einmal in den Schuhen und in den Socken, so verdunstet nur das Wasser. Das Salz und die Hautschuppen bleiben im Schuh. Das verunreinigt die Socken. In meinem rechten Schuh ist viel mehr Schmutz vorhanden,m als in Linken. Ich arbeite mehr rechts, so produziert diese Seite mehr Schweiss. Tip: sind die Schuhe stark verunreinigt, so kann man sie auswaschen, das Salz und das Kalium so beseitigen. Sie werden viel länger geruchsfrei bleiben.          J.I.H. 19.11. 2003

Sonne; Sonnenaufgang in Hergiswil, Sonnhaldenstrasse 6; am 11. März 2005, kommt sie um 7 20 h.

Randsteine; man kann sie mit Silijkon einspreuen. So können die Algen nicht wachsen.

                                                                                                   J:I. H.  3. 2004

Schnee; 5 Meter Schneehöhe ist etwa 530 Kilo schwer.   4. Jan. 2006 ZDF

Steine Rüfen, Unwetter und Erdbewegungen; der Hauptgrund, weswegen sich Steine und Geröll lösen, ist deren Beschaffenheit. Rund oder eckig. Steine von Felsstürzen sind nie abgerundet, hingegen Steine aus Flussbetten, Ebenen etc. sind abgerundet. Heruntergefallene Steine in den Bergen nennt man eine Gand. In einer Gand wachsen also nur Bäume, es hat wenig Erde und es ist steil Bis über 100 % Gefälle. Solche Hänge werden von Regenwettern praktisch nie heruntergeschwemmt. Warum? Weil es gebrochenes material ist und nicht Rollmaterial. Zudem hat der Hang den Vorteil, dass sich in diesen Hängen viele Hohlräume befinden, so dass das Wasser sofort ablaufen kann. Es gibt folglich keine Wasserstaus.

Es gibt aber Hänge, die weniger steil sind. Wie kam der Hang dorthin? Durch rollen natürlichch. Das Wasser hat das Geröll dorthingerollt. Es gibt viele gegenden in der Schweiz, wo man das gut sehen kann. Silenen, Lokarno, Chur, überall wo die Hänge flach sind. Gräbt man dort, so findet man Rollmaterial. Steine, die abgerundet sind. Durch das Herunterrollen mit Rüfen oder Muren wurden sie rund geformt. Was ist das Gefährliche an runden Steinen? Sie drücken immer talwärts. Solche Hänge sind dauernd in Bewegung. Hat man Mauern mit solchen Steinen hinterfüllt, so wird die Mauer wegen dem Bergdruck nach vorne fallen.

Die Eisenbahnfundament der Gotthaardbahn hält sich über 100 Jahren still. Diese Material ist aus gebrochenen Tunnelsteinen. Es gibt Orte in Intschi, wo im Winter die Erdwärme nach aussen gelangt und den Schnee schmilzt, weil es im Erdwall hohl ist. (Böschung im Unteren Dangel)

Vorsichtsmassnahmen; Regnet es über 24 Stunden, so saugen sich die Erdmassen voll mit Wasser. Die Erde dehnt sich etwas aus. Da würde noch nichts passieren, aber jetzt reisst das runde Material auseinander. Beweis; wenn sich das Regenwasser braun oder erdig färbt, beginnt Material wegzugehen. Das Nasse geht zuerst. So können die runden Steine immer mehr nachrücken. Regnet es jetzt einige Stunden weiter, so sättigt sich das Material zu enem unberechenbaren Brei. Es brauch wenig, und er rollt. Wäre es gebrochenes Material, so würde es nie einen Wasserstau geben, weil es durch die Höhlen werinnen kann.

Beweis; Eine Karette voll Sand aus dem See und eine Karette voll gebrochener Sand aus einem Steinbruchwerk; Man kann in beide Karetten so viel Wasser dazugiessen, bis der Sand matschig wird. Es kommt nicht einmal darauf an, wie viel Wasser. Dann lerrt man die se Karetten mit dem Sand aus. Der gebrochene Sand wird nicht weit fliessen, ist das Wasser schon weg. Das Seesand wird viel weiter fliessen, bis das Wasser aus ihm weggeflosse3n ist. Zudem wird der Sand weggerollt werden. Man kann denselben Test auch mit einem Wasserschlauch machen. Giesst man Wasser über den Seesandhaufen, so kann man den sand vielleicht in der nächsten Wasserdole holen. Der gebrochene Sand wird nur wenig wegrollen.

Mit dieser Beobachtung kann man viele Gebiete vor Katastrophen bewahren. Dasselbe Prinzip gilt auch für Lawinenschnee, Schnee überhaupt.

Bäche, die beginnen das Wasser  braun zu färben, sind Zeitbomben. Man kann den Bach hinaufgehen und man wird die Stelle finden, wo sich das Wasser zu färben beginnt. Kurz oberhalb davon liegt ein möglicher Erdrutsch bevor. Ich habe das in Alpnachstaad an einen Hang beobachtet. Der Hang hatte bereits Erdrisse.  J.I. H. 9. 10. 2004

Tannen und Winter; 30. Dez. 2005; es hat auf der Klewenalp etwa 120 cm Schnee. Die Tannen oder Fichten sind tief eingeschneit. Es hat etwa 15 ° Minus. Sonnenschein. Ich gebe Skiunterricht den Schüsslers. Um 18 00 h ist es bedeckt. Um 22 00 h fällt Schnee, stark. Dann regnet es bis auf 2000 m. Auf 500 m gibt es Eisregen. Die Schneeoberfläche ist mit Glatteis überzogen. Folglich war es in der Höhe wärmer als unten. Warum macht das die Natur?

Stehen Tannen oder Fichten zu lange in gefrorenem Zustand, so werden sie von der Kälte gefriergetrocknet. Es kann soweit gehen, bis die Nadeln durch die Trockenheit abfallen. Zudem kann in kaltem Zustand weniger Sauerstoff abgegeben werden. Die Natur lässt es regnen, damit die Bäume wieder Feuchtigkeit bekommen. Taut der Schnee auf, so ist das nicht wie Regen, sondern das Schneewasser läuft auch den Stamm hinunter, wenn der Schnee herunterfällt. Nach dem Auftauen kann der Baum wieder mehr Sauerstoff abgeben. Zudem werden die Schneelasten den Baum weniger schädigen. Ist es ein Anzeichen von mehr neuem Schnee? In Österreich und Deutschland ist das passiert. Am 3. Januar 2006 fiel dort teilweise bis zu 350 Kilo pro m2. Dächer von Hallen wurden eingedrückt. Es gab im Oberbayern deswegen 15 Tote in einer Eishalle.   4. Januar 2005

Tannen und Föhren; Föhrenbäume halten mehr Hitze aus. Sie wachsen auch noch dort, wo es fast unmöglich ist Wurzeln zu fassen. Die Südwesthänge und Südhänge bekommen mehr Sonne als die anderen. Es gibt in Erstfeld, Wassen, auch in Intschi solche Hänge, wo es nur Föhren gibt. Wie machen es die Bäume mit dem Wasser? Die Rinde der Föhren ist viel dicker als die der Tannen. Es gibt Rindendicken bis nahezu von 10 cm. Jedes Jahr macht auch nach aussen an der Rinde Jahrringe. Vielleicht etwa 40 50 Jahrringe. Die Jahrringe bei Tannenrinde sind wesentlicher dünner. Tannenrinde von 4 cm ist schon dick. Wenn es regnet, läuft das regenwasser dem Baum entlang nach unten. Wo geht es hin? Die Rinde saugt es auf. Ich habe Föhren gesehen, die nach grossen Regengüssen am unteren Stammende immer noch trocken waren. So speichert die Rinde das Wasser. Wachsen die Föhren auf felsplatten, wo es keine Erde hat, leitet der Fels das Wasser zu den Wurzeln. Dank der Felsen bekommen die Wurzeln das Vielfache an Wasser, als auf normalem Boder, wo das Wasser fersickert. Zudem fliesst das Wasser über die Steine und die Mineralien können so zu den Wurzeln gelangen. Felsen bieten noch einen anderen Vorteil; ist die Sonne weg, ist der fels noch lange warm. Die Pflanzenwelt nutzt das. Der Wuchs in solchen Bedingungen ist überraschend gross. Alpenrosen beweisen diese Taktik, sie wachsen auch am Liebsten unter Steinen hervor.

                                   J.I. H. 9. 10. 2004

Tannenbaum; Wie macht man aus einem abgesägten tannenbaumstumpf einen weiteren Christbaum? Bei Weisstannen wächst in der Regel am abgesägten Stumpf ein bis 3 weiter Bäume nach. Dann kann man naxh 5 bis 8 Jahren weitere Bäulein absägen.

Fichten und andere Tannen, wie Nordmannstannen, wachsen gewöhnlich nicht nach.

Technik; man sägt also den Christbaum ab. Dann sind unten am Stamm noch kleine Äste, die nicht abgesägt worden sind. Wenn man diese Äste jetzt mit einem Stock nach oben bindet, so beginnt der Ast nach oben zu wachsen. Grosse Erkenntnis; jeder Ast, der herunterhängt, ist eigentlich ein heruntergedrückter Spitz. Weil er nur wenig Platz hat und auch zu wenig Licht, so kann er sich natürlich nicht nach oben ausdehnen, sonst kommt er mit den oberen Ästen in die Quere. Der hochbebunden Ast wird in allen Seiten Triebe machen. Es gibt also ein Bäumlein. Im Garten in Intschi, dangel ist das passiert. Aus einer Nordmannstanne sind 3 Äste von unten nach oben gewachsen. Die Äste haben sich rundlich nach oben gebogen, bis sie senkrecht standen. Die 3 Bäume hatten nach 5 Jahren schon zu wenig Platz. Ich habe einer davon abgesägt als Weihnachtsbaum.

Wie macht man aus einer tanne mehrere Weihnachtsbäume? Man sägt einer Tanne 4 bis 5 Jahrringe Äste ab. Der Stamm wird also auf eine Höhe von 2 Metern keine Äste haben. Jetzt zieht man untere Äste mit einem Stock nach oben. Diese Äste werden Spitzen oder eben Tannenbäume machen. Der Spitz der der Tanne wird natürlich nicht beschädigt.

Diesen Spitz kann man dann auch abschneiden, wenn die unteren Äste nach oben wachsen.

Jeder Tannenast ist ein heruntergedrückter Baum.

J.I.H 16. Jan. 2005

Tell Wilhelm; der tell wird auf dem Fünflieber mit dem Eintragehemd dargestellt. (Eintragehemd; es ist ein weisses Hemd mit einer Kaputze dran, das man zum Heubüurden tragen gebraucht.) Er hat die kaputze über den Kopf gezogen. Also war der Tell ein Bauer. Er trägt in Altdorf, Pluderhosen.Das Telldenkmal zeigt den Tell in Altdorf mit Hosen, die bis unter die Knie reichen. Warum trugen die Bauern solche Hosen? Wenn man mit dem Hanfseil einene Heubürde (Bingel) zusammenbindet, so spannt man die Heulast, indem man das Seil mit den Händen zieht und die Heulast gegen die Knie drückt. Damit die dürren Wiesenkerbelstiele, Brennesseln, überhaupt das dürre Heu die Knie nicht schindet, trug man Pluderhosen. Diese Hosen schützten also die Knier. Die Bauern liefen auf den Feldern meist barfuss herum. Warum trugen sie dann Holzschuhe? Der Heutrager geht zur Leiter. Er hat 50 bis 80 Kilo Heu auf dem Rücken. Probieren Sie einmal mit einer schweren Last über eine Leiter zu gehen. Dann merken Sie es. Es drücke einem die Füsse ab. Man hält es mit grossen Lasten auf den Leitersprossen nicht aus. (Sprossen heissen Seigel). Deswegen brauchten sie die Holzschuhe. Beweis; Die Holzschuhe sind mit einem Absatz versehen. Hätten sie keinen solchen Absatz, so würde man auf den Sprossen wegrutschen. Aber mit Absatz hat man auf den Sprossen halt.

Also kam der Bauer mit der Last zur Leiter. Jetzt musste er über die Leiter in den Oberstall (Obergaden) auf den Heustock. Er ging auf dem Feld Barfuss. Die Holzschuhe sind ja nur mit einem Riemen versehen, so dass man leicht hinein- und hinaussteigen konnte. Die Holzschuhe lagen bei der Leiter. Jetzt schlüpfte der Bauer in die Holzschuhe. War er oben auf der Leiter, warf er sie herunter. Retour über die Leiter konnte er ohne Holzschuhe laufen. Wir hatten diese Hemden zum Heutragen im Kanton Uri auch benutzt in den Jahren um 1960-1990. Sepp Indergand Hergiswil/Intschi. 4. Okt. 2004

Tempo und Temperatur; will man Wein oder auch andere Getränke aufwärmen, so sagt man temperieren. Es bedeutet auch; gemässigte Temperatur herbeiführen. Also eine gewünschte Wärme erzielen. Wein auf 18° Celsius aufwärmen, wäre temperierter Wein.

Dasselbe kann man auch mit dem Wort Tempo machen. Das neue Wort heisst „temporieren“.

Das Tempo anpassen an einer Sache oder Situation. Beispiel; im Strassenverkehr; temporiert fahren = angepasst fahren. Innerorts temporiert fahren, wäre nicht über 50 km/h, auch nicht unter 50 km/h fahren. Im Gotthardtunnel würde es bedeuten, dass jeder 80 km /h einhalten sollte. Auch nicht unter 80 km/h fahren, oder zu langsam, was ein ausgeglichener Verkehrsfluss ergäbe.    J.I. H. 11. Jan. 2006

Terpentinersatz; ein Möbelresaurateur in Horw verwendet nur Terpentinersatz gegen Holzwürmer. Es tötet sie. Man sollte nach 2 Wochen nochmals dasselbe machen, weil die Eier auschlüpfen.     1. 12. 2003

Tränken von Blumen, Pflanzen etc.; welchen Saft oder Dünger oder welches Wasser mögen Pflanzen? Natürlich den eigenen Pflanzensaft. Der Saft, der durch den Stengel nach oben kommt. Die Wurzeln produzieren die Zutaten. Wasser wird natürlich benötigt. Wir erhält man solchen guten saft oder Dünger? Indem man die Rinde der abgeschnittenen Pflanze oder einer gleichen Pflanze auspresst und den Saft nimmt.

Tore beim Skilaug:  Bei der Abfahrt und im Riesentorlauf benützt man zwei Holzsstangen, die man in den Schnee steckt. An diesen beiden Stangenenden wird oben ein rotes oder blaues Tuch angemacht. Fährt ein Läufer in dieses Tuch hinein, so reisst er die Stangen um oder er verheddert sich. In der WM-Abfahrt der Männer vom Februar 2009 hat sich ein Amerikaner an so einem Tor die Hand verletzt. Die rechte Hand. Technik für die Abhilfe: Man nimmt ein Tuch und macht einen Klettverschluss in das Tuch. So stark, dass der Läufer beim Hineindonnern das Tuch von einer Stange abreisst. Dann kann man das Tuch wieder angletten. Ich habe das am 11. Februar 2009 der Irene im haus gezeigt. Sie kann solche Verschlüsse nähen.   J.I.H.

Unterdrückung; Unterdrücker arbeiten so; ein Tyt sagt am Bundestag in Deutschland über den Sender – am 18.12. 2004; „Mit der Einführung des gemeinsamen Terrorismus“, diese Typen kreieren diese Scheisse, genannt Terror. Es wurde um 9 00 h gesendet.    22. 2. 2005

Vitamin D; die Sonne zerstört Fett. Lässt man Fett an der Sonne, so wird es schneller ranzig. Fett im Dunkeln zersetzt sich weniger schnell. UV-Schutz-Papier schützt  Fett noch länger vor Licht.  J.I. H. 21. 8. 2003

                      J.I.H. 6. Mai 2007

Wermut;  der, lat. artemisia absinthium, Pflanze, als appetitanregendes Mittel, zur Herstellung von Wermutwein (Wein versetzt mit alkoholischem Auszug von Wermutkraut, Zucker und Sprit, Absintlikör und gegen Ungezifer verwendet.

Das Absinttrinken ist ein gefährliches Laster, beasonders infolge der Wirkung des Thuions

( Wermut-Öl-Gift) auf das Zentralnervensystem.   Aus dem Schweizerlexikon 1950  

Wermut; englisch; absinthe, absinth Herkunft; aus lat. absinthium, wormwood, Gr. absinthion,  ein alkoholisches Bitter Likör mit den Blüten wormwood- Wermut und Anis.

Aus dem Webster’s 1957.

Wettermacher; wie wird Wetter gemacht? Wetter ist Übereinstimmung. Wie erreicht jemand Übereistimmung; indem man mit anderen Leuten über eine bestimmte Sache der gleichen Meinung ist. Im Muotatal gibt es die sogenannten Wetterschmecker. Sie nennen sich auch Wetterfrösche oder Wettermacher. Suter, etc. heissen sie. Es deren 8 und mehr Typen. Warum Typen; sie sind noch gar keine richtigen Leute, weil richtige Leute sind vielfach einer Meinung. Sie zanken nicht. Gute Leute sind sich in den wesentlichen Punkten einig. Somit bekommt man von guten Leuten eine Übereinstimmung. Beispiel; in Europa schreiben wir mit den A-B-C-Buchstaben. Oder mit den arabischen Ziffern- 1,2,3,etc. Das ist Übereinstimmung von praktisch allen Leuten, die Europäer sind. Schon in Griechenland beginnt die Nicht-Übereinstimmung der Buchstaben. Beispiel; Omega, Sigma, Pi etc.

Wie erreicht man also Stabilität; mit Übereinstimmung von vielen Leuten. Hat man Barbaren oder eben nur menschähnliche Leute, so bekommt man weniger Übereinstimmung.

Warum? Abwertung, etwas für nichtig erklären, etwas in Abrede stellen, kritisieren, all solche Haltungen ergeben keine Übereinstimmung. Was machen die Muotitaler Wetterpropheten falsch; fast alles. Sie haben keine Kraft in den Vorhersagen. Warum? Weil fast jeder den andern kritisiert. Jeder will es besser können, besser vorhersehen, mehr recht haben als der andere, den anderen herunterspielen, seinen Mitprophet abwerten. Das machen sie falsch.

Warum ist es falsch: weil es keine Übereinstimmung gibt. Deswegen sind sie noch keine Leute. Sie veranstalten höchstens eine schlechte Show. Der eine Wetterschmecker sagt; ich schaue auf die Nesseln, der andere auf das Wild,  der dritte auf gar nichts, so sind sie fast nie miteinander in Kommunikation. Zum Glück ist sich die natur mehr einig als diese Wettertypen. Es gibt nämlich in der Natur Übereinstimmungen, die immer gleich ablaufen.

Ich lerne Leute immer zuerst solche Abläufe. Solchen  Abläufen können normale Leute gut verstehen, also stimmen sie überein. Beispiel; Nach jedem Sturm kommt wieder die Sonne!

Oder; der Wind wird sich legen! Fast jede Person weiss, dass das Wetter nicht ewig das gleiche tun kann. Das sind Reihenfolgen der Natur. Warum geht das so? Auf der Erde geht das eben immer schön der Reihe nach. Wie der Mond. Ist die Luft ausgetrocknet oder ist sie ausgeregnet, so lichtet sich das Wetter. Es heitert auf. Eins, zwei - drei ! Seit ich diesen beobachtbaren Weg gehe, was Wetter betrifft, gehe ich sehr wenig fehl.

Was sind denn Wetterprognosen; Vorhersagen, dass es so kommen werde. Also stimmen viel mehr Leute damit überein, weil an den Prognosen etwas Wahres ist.

Diesen Winter habe ich bis jetzt 100 Prozent ins Schwarze getroffen. In November fragten mich Kollegen, Freunde, fremde Leute, wie das Wetter im Winter werden werde, ob es ein strenger Winter werden werde etc. Da ich weiss, wie das mit der Übereinstimmung geht, lernte ich diese Leute diese Lektion; „wie bringt man jemanden zur Übereinstimmung.“

Beispiel; wenn ich hans fragte, wie das Wetter an Weihnachten sein werde, sagte er; es wird grün sein. Wenn ich Hans fragte, welches Wetter an Ostern sein werde, sagte er ; weisse Oster. Was läuft hier ab? Hans hat seine Waschmaschine eingeschalten. Warum Waschmaschine; weil er auf Tastendruck sei Programm abspult. Weihnachten; grün, Ostern; weiss. Das ist sein Waschgang. Hans kann gar kein anderes Programm anspielenlassen. Er hat das Programm nicht selber herausgefunden, sondern er hat es nur in seiner Birne abgespeichert, oder damit Übereingestimmt. Sein Programm in der Maschine (im Verstand)

Sagt ihm aber immer dasselbe. Hans möchte vielleicht an Weihnachten Schnee und Winter, aber sein Verstand sagt ihm auf verrückte Weise immer das, was er nicht will. (in bezug auf das Wetter). Hans wird  trotzdem übereinstimmen, somit ist da seine Waschmaschine am Werk. Ich kläre das mit einer Person immer im Vornherein ab. Die meisten merken dabei, dass es sich tatsächlich um Ideen handelt, die nicht von ihm stammen.

Zum Glück kann eine gesunde Person seine Ideen ändern. Ich weiss dass das jeder kann, wenn er will. Das grösste Problem ist immer den menschlichen Computer den jede Person hat, umzuprogrammieren. Das Waschmaschinenprogramm herausnehmen und ihm seine Selbstbestimmung zurückzugeben. Findet eine Person heraus, dass es an Weihnachten genauso gut Schnee haben kann und an Ostern Frühling sein wird - was vielmehr zur Vernunft passt, so wird sie selbstbesimmt. Jetzt muss sie nicht mehr unbedingt übereinstimmen. Sie kann es selber auswählen, was für sie und seine Umgebung am Besten ist. Etwa 80 Prozent der Leute stimmen mit Vernunft Überein, wenn sie wissen, wie etwas geht. Also im Winter kalt und im Frühling warm. Nicht umgekehrt. Es gibt natürlich diese Typen, denen es immer zu kalt ist. Sie möchten immer warm haben. Bei solchen Personen hat die Waschmaschinenfirma ein Programm eingestellt, das für den Süden, Afrika etc. gilt.

Beginnt man bei einer solchen Person die Waschmaschine umzuprogrammieren, so dreht diese durch. Sie sollte sich einmal eine solche Person anhören, bei der die Waschmaschine raucht. Meistens läuft mir noch der Schleudergang. Ich ziehe bei solchen Typen den Stecker aus, indem ich sage: bei Ihnen gibt es noch eine ganze Menge Arbeit, bis das Programm wieder richtig läuft.

Wetterregeln; Rehe; das Fell der Rehe ist nicht jeden herbst gleich dicht. In diesem Jahr hatten die Felle ein sehr dichtes Flaumpolster, das normalerweise nicht so dick ist. Was ist danach passiert; schon im November wurde es kalt. Es war seit mitte Dezember dauernd gefroren.

Heute ist der 3. Februar 2006, es war dauernd gefroren.             

                                  Metzer bei der Metzgerei Balmer in Auw, AG           3. Februar 2006

Wörter; es gibt in Mitteleuropa Dialektwörter. Im Bairischen Fernsehen wollten sie von der Bevölkerung herausfinden, welche Dialektwörter die schönsten seien. Eines hat gewonnen; „Strielä“ ohne etwas genaues zu suchen einfach herumsuchen, oder flüchtig etwas machen, das man auch genauer machen könnte. zB. Heubeeren sammeln, mit strielä meint man, nur die besten sammeln, anstatt alle Beeren zu sammeln. Dieses Wort gibt es auch in der Innerschweiz. Es ist also mittelhochdeutsch.

Ziegen; 3 Geissen zeigten mir wie sie Tannenkries abfressen. Sie gehen seitwärts an den Ast. Dann nehmen sie so grosse Zweige in das Maul, dass es hineinpasst. Sie zerren es nich ab. Es sit zu spitzig. Das Maul wird waagrecht gehalten und dann scheren sie den Zweig mit dem Gebiss ab. Sie scheren sie ab. Der Dolden ist senkrecht. Den können sie nicht waagrecht ins Maul nehmen. Sie lassen ihn sein. So kann das Tannli weiterleben. Ziegen machen so Boden frei für Wiesen.

Zimmerpflanzen; im Winter sollten Zimmerpflanzen von 8 – 12 ° sein. Man gibt weniger Wasser, als im Sommer. Das überschüssige Wasser im Teller sollte weggeschüttete werden.

Heller Standort ist zu empfehlen.

Zwiebel; ich habe Zwiebeln gebraten. Zu Älplermagronen. Nach etwa 1 Std. begann es mich zu jucken. Warum? Das Zwiebelgas war im Magen und es will wieder hinaus. Es geht durch das Gewebe. Beweis; die Teile, wo ich mich vor Kurzen verletzte, Narben, die noch nicht verheilt waren, Insektestiche von Gelsen, etc. begannen zu jucken, wie es passiert, vom Vitamin Niazin. Die Zwiebel handhabt also verletzte Zellen. J.I.H. Hergiswil 3. 11. 2003

Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man sie stark drückt, nach innen drückt, so zerdrückt man sie. Macht man das viele Male, so wird die Beule immer kleiner. Schliesslich geht der Schmerz weg und das Ekzem geht nach innen, nicht nach aussen weg. Es kommt nicht zu Blutungen.  23. Okt. 2003 J.I.H.

Zwiebeln, die gefroren waren; gefrorene Zwiebeln sind nicht mehr so scharf. Sie werden süsslich. Sie brennen auch weniger in den Augen.  Sie strömen also weniger Gase aus.

 22. März 2005

Zwiebelschale; eingetrocknete Zwiebelschalen zind sehr stark. Man kann darauf gut schreiben. Es kann damit Papier hergestellt werden, wenn man die trockenen Hautblätter presst. J.I.H. 2. 2006

Salz; Salz kann sich im Körper nicht binden oder festhalten. Gestein löst sich ja am Sauerstoff auch in Mineralsalze auf. Somit sind salze ein Trennmittel. 22. Okt. 2003 J.I.H.

Wurzeln in der Erde; ich wollte wissen, welcher Teil einer abgehackten Wurzel ist vorne und welcher ist hinten. Zudem wusste ich nicht, um welche Wurzel es sich handelte. Ich legte die etwa 8 cm lange Wurzel in eine kleine Schüssel und füllte diese mit Wasser. Es war im Januar in meiner Wohnung. Nach etwa einer Woche begann sich an einer Seite eine Art Luftpolster zu bilden. Es bildeten sich unter Wasser kleine Luftblasen, die nach oben an die Oberfläche kamen. Zudem bildete sich eine Art Schleim. Dieser Schleim verhinderte, dass die Luftblasen zerplatzten. Es sah aus wie ein Luftkissen. Dann bildete sich an der andern Seite ein kleiner gelblicher Punkt. Der wurde länger, sodass er zu einer kleinen Wurzel wurde. Dieser Teil ging auf den Schüsselboden runter. Das Luftpolster hob die unter Wasser liegende Wurzel nach oben, bis sie aus dem Wasser ragte. So zeigte die Wurzel, was oben und was unten ist. Das untere Wurzelende wurde 3 bis 5 cm lang. An oberen Ende begann die Wurzel auszuschlagen. Es bildeten sich 2 Blätter. Die Wurzel hatte begonnen, richtig zu wachasen. Die Blätter wurden über 15 cm lang. Das Ganze dauerte etwa 4 Wochen.

                                                  J.I. H  9. Okt.2004

Weihnachten; seit den letzten 75 Jahren gab es nur 20 mal eine weisse Weihnachten. SF-Meteo Schweiz vom 24. Dez. 2006

Erfindungen zum Realisieren

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Copyright 2007 by Joseph Indergand Hergiswil NW CH

Schuh mit Lüftung: In der Sohle befindet sich ein hohler Gummiball. Er ist wie ein Ballon in der Sohle untergebracht. Er hat 4 kleine Auslassventile in den Innenraum des Schuhes. Der ball wirkt als Bloasbalg. Ist die Sohle nicht belastet, so füllt sich der ball. Steht man auf die Sohle, drückt es den Ball zusammen. Die Luft entweicht in das Innere des Schuhs und bläst so Frischluft zu den Füssen. Die warme Luft im Schuh wird herausgeblasen.

Wie füllt sich der Blasbalg? Es hat im Innern dessen kleine Federn, die nach dem Zusammenpressen Luft ins Balginnere ziehen. Der Balg hat auch den Vorteil, dass er den Fuss langsam abfedert.

Antigleitsohle: Gummi rutscht im Eis. Es gibt umkehrbare Sporensohlen, die Sporen stehen nach aussen. Diese Umkehrsohle muss man mit „Schleif-Glas“ machen.                          Sepp Indergand Hergiswil NW 30. Oktober 2007